Als eine der bekanntesten Frauen der Welt hat die Queen (95) täglich mit wichtigen Menschen aus aller Herren Länder zu tun. Hin und wieder gibt die britische Monarchin zu ihren Ehren ein Staatsbankett im Buckingham Palace. 2011 hatte sie den damaligen US-Präsidenten Barack Obama (60) im königlichen Domizil zu Besuch. Das Problem: Er wollte einfach nicht gehen – doch irgendwann ist auch für die Queen mal Schlafenszeit!

Wie die Daily Mail berichtete, verriet George Osborne, der ehemalige Kanzler vom vereinigten Königreich in einer digitalen Rede in der St. Pauls Schule nun: Er war derjenige, welcher den Abend für den Präsidenten und dessen Frau Michelle Obama (57) beenden musste. "Die Königin kam auf mich zu und sagte: 'Würden Sie dem Präsidenten sagen, dass es spät ist und ich ins Bett gehen möchte?'", erinnerte sich der Politiker. Der ehemalige Staatschef der USA amüsierte sich den ganzen Abend über prächtig. "Ich dachte nur: 'Oh mein Gott, ich werde derjenige sein, die ihm sagen muss, dass er nach Hause gehen soll", offenbarte George.

Bei dem Staatsbankett zelebrierten die Queen und ihre amerikanischen Gäste vor allem die "besondere Beziehung" zwischen den beiden Ländern. Deshalb war der Ex-Präsident der Queen wohl auch kein bisschen böse, weil sie müde war.

Queen Elizabeth II.
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Queen Elizabeth II.
Barack und Michelle Obama während Baracks Wahlkampf in Miami, 2008
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Barack und Michelle Obama während Baracks Wahlkampf in Miami, 2008
Queen Elizabeth II. im Juni 2021
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Queen Elizabeth II. im Juni 2021
Hättet ihr gedacht, dass die Queen den Ex-Präsidenten nachdrücklich bat, zu gehen?440 Stimmen
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Ja, sie war schließlich müde!
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Nein, da war ich schon überrascht...


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