Herzogin Meghan (40) hat ihren langwierigen Rechtsstreit gewonnen. Die Ehefrau von Prinz Harry (37) hatte Klage wegen Verletzung ihrer Privatsphäre und ihres Urheberrechtes gegen einen britischen Verlag eingereicht. Eine Zeitung der Associated Newspapers Limited hatte einen privaten Brief abgedruckt, den die Herzogin an ihren Vater geschrieben hatte. Nachdem der Verlag zunächst Berufung eingelegt hatte, hat Meghan den Prozess nun endgültig gewonnen: Für die Verletzung ihrer Privatsphäre erhält sie aber bloß 1,20 Euro als Entschädigung.

Das hat The Guardian jetzt aus Gerichtsunterlagen erfahren. Demnach erhält die 40-Jährige durch ihren Sieg lediglich ein britisches Pfund, umgerechnet also 1,20 Euro. Ganz so günstig kommt der Verlag mit der Niederlage dann allerdings doch nicht davon. Die Ein-Pfund-Entschädigung bezieht sich bloß auf die Verletzung der Privatsphäre. Für die Verletzung des Urheberrechts wird Associated Newspapers Limited eine weitere, bisher noch unbekannte, Summe zahlen – und die könnte in die Millionenhöhe gehen. Außerdem werden sie einen großen Teil von Meghans Anwaltskosten übernehmen müssen, die ebenfalls siebenstellig sein könnten.

"Dies ist ein Sieg nicht nur für mich, sondern für jeden, der jemals Angst hatte, für das Richtige einzutreten", hat Meghan in einem Statement nach der Urteilsverkündung erklärt. Sie hatte zuvor bereits angekündigt, die Entschädigungssumme, die sie erhalten wird, für einen guten Zweck zu spenden.

Prinz Harry und Herzogin Meghan
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Prinz Harry und Herzogin Meghan
Herzogin Meghan und Prinz Harry in New York, September 2021
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Herzogin Meghan und Prinz Harry in New York, September 2021
Herzogin Meghan in Melbourne, Australien
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Herzogin Meghan in Melbourne, Australien
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