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Strafe akzeptiert: Boris Becker will keine Berufung einlegenGetty ImagesZur Bildergalerie

Strafe akzeptiert: Boris Becker will keine Berufung einlegen

30. Mai 2022, 15:17 - Tamina F.

Boris Becker (54) nimmt sein Strafmaß hin. Vor einigen Woche musste sich die Tennislegende wegen Insolvenzverschleppung vor einem Londoner Gericht behaupten. Dabei wurde er zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt – mit Aussicht auf eine Bewährung nach der Hälfte der Zeit. Gegen das Strafmaß will der einstige Profisportler jedoch nicht vorgehen. Boris verzichtet darauf, in Berufung zu gehen!

Wie Spiegel berichtet, soll Boris sich dazu entschieden haben, den gegen ihn verhängten Schuldspruch zu akzeptieren. "Unser Mandant hat sich entschieden, gegen das ihn betreffende Strafurteil des Southwark Crown Court keine Rechtsmittel einzulegen", hieß es in einer offiziellen Meldung seitens seines Anwalts.

Nachdem Boris den Wunsch eines Gefängniswechsels aussprach, kann sich der Sportler immerhin über verbesserte Umstände innerhalb der neuen Einrichtung freuen. Während das Wandsworth Prison in London für schlechte hygienische Bedingungen bekannt war, soll es in seiner neuen Unterkunft anders zugehen. "Das Gefängnis ist nicht für Überfüllung, Gewalt, katastrophale hygienische Zustände, Ungeziefer oder besonders harte Wärter bekannt", erklärte ein Experte gegenüber Bunte.

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Boris Becker, ehemaliger Tennisprofi
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Boris Becker im Februar 2020
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Boris Becker im September 2017


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