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Diogo Sangre leitet rechtliche Schritte gegen Aleks ein!Collage: Instagram / diogosangre / aleks_petrovic1Zur Bildergalerie

Diogo Sangre leitet rechtliche Schritte gegen Aleks ein!

10. Nov. 2023, 10:42 - Shannon Lang

Das hat juristische Konsequenzen! Beim Promi-Box-Event Fame Fighting kämpften die Reality-TV-Stars Diogo Sangre (29) und Aleksandar Petrovic (32) gegeneinander. Nachdem sich der Sommerhaus-Kandidat gegen den Tätowierer geschlagen geben musste, unterstellte ihm dieser, beim Kampf auf Drogen gewesen zu sein. Um seine Unschuld zu beweisen, machte Diogo einen Drogentest, der negativ war. Gegen die falschen Behauptungen geht er jetzt gerichtlich vor: Diogo schickt Aleks Post von seinem Anwalt!

Wie Bild berichtet, leitet der einstige Ex on the Beach-Kandidat eine Unterlassungsklage gegen den 32-Jährigen ein. Seine Fans hätten ihm zu diesem Weg geraten. Schließlich könnten Aleks' Aussagen weitreichende Folgen für Diogos Tattoo-Studio haben: "Was mir erst etwas später so richtig bewusst geworden ist: Aleks kann mit seinen Aussagen mir, meinem Ruf und auch meinem Geschäft sehr schaden. Viele Leute könnten aufgrund von Aleks’ falschen Aussagen Kooperationen und Zusammenarbeiten beenden oder wollen vielleicht nicht mehr zu mir ins Tattoo-Studio kommen." Auch auf der persönlichen Ebene sei Diogo tief getroffen: "Es ist auch einfach sehr ungerecht, weil ich noch nie etwas mit Drogen zu tun hatte."

Welche Konsequenzen haben die rechtlichen Schritte jetzt für Aleks? "Wie viel Aleks genau blechen muss, wenn er noch mal so was erzählt, weiß mein Anwalt besser als ich, aber ich gehe davon aus, dass es mindestens ein paar Tausend Euro sind", erklärt Diogo. Es gehe ihm aber nicht hauptsächlich um das Geld, "sondern einfach darum, dass Aleks aufhören soll und ansonsten dafür büßen muss."

ActionPress
Diogo Sangre, Realitystar
Instagram / aleks_petrovic1
Aleks Petrovic, Fitnesscoach
Instagram / aleks_petrovic1
Aleksandar Petrovic, Reality-TV-Star
Könnt ihr Diogos Entscheidung verstehen?2188 Stimmen
1992
Ja, total. Ich hätte auch rechtliche Schritte eingeleitet.
196
Nee, das finde ich übertrieben.


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