

"7 vs. Wild" schickt Teilnehmer auf gefährliche Kanufahrt
Die fünfte Staffel von 7 vs. Wild hält ihre Teilnehmer weiterhin in Atem: Gerade hatte sich das Team um David Leichtle, Joe Vogel, Fibii (19) und Co. in ihrer Umgebung eingelebt, da folgt eine Hiobsbotschaft: Die Kandidaten müssen ihr Lager an Tag sieben verlassen. Dazu werden ihnen zwei Kanus zur Verfügung gestellt, die sie erst einmal wieder auf Vordermann bringen müssen. Danach folgt eine zwei Kilometer lange Reise über einen Nebenfluss des Amazonas. Während der Tour bleiben die Teilnehmer mehrfach an Lianen hängen und müssen Wasser aus den Booten schöpfen. Fibii kann dem Ganzen aber auch etwas Positives abgewinnen: "Es hat echt einen krassen Vibe hier. [...] Wir sind hier einfach gerade ganz alleine. Das ist doch geil!"
Am neuen Lagerpunkt angekommen, setzt Joe versehentlich einen Schwarm Wespen frei, woraufhin das Team einen neuen, deutlich anstrengenderen Weg einschlagen muss. Der nächste Brief von der Produktion kann die Gefühlslage auch nicht bessern: Die Teilnehmer müssen ihre Tarps, die ihnen Schutz vor Regen und Ungeziefer brachten, bei den Kanus lassen. Im strömenden Regen bauen sie deshalb ein Lager aus Regenponchos und Blättern. Kris Grippo wird die Belastung jedoch langsam zu viel. Klitschnass erklärt der Influencer: "Leute, wenn jetzt unser Dach zusammenkracht, dann gebe ich auf."
Schon am Tag zuvor kämpften einige der Survival-Neulinge mit den harten Bedingungen im Regenwald. Die ständige Feuchtigkeit und der Mangel an Essen setzten vor allem Lukas aka AviveHD und Kris zu. Letzterer musste längere Zeit pausieren, nachdem ihm beim Feuermachen schwarz vor Augen wurde. "Man merkt, dass der Körper ein Kaloriendefizit erfährt. Man muss sich zwingen, diese ganzen kleinen Mikrobewegungen einfach mal selbst zu machen. Der Körper ist im Stromsparmodus, jede einzelne Bewegung, die er als unnötig empfindet, wird er nicht mehr machen", berichtete er dabei.







