Nach Ozzy Osbournes Tod: Kelly verbrachte Nächte bei Mutter
Kelly Osbourne (41) hat offen über die dunklen Tage nach dem Tod ihres Vaters Ozzy Osbourne (†76) gesprochen. Während einer Episode von The Osbournes Podcast enthüllte sie, dass sie zwei Monate lang im Bett ihrer Mutter Sharon (73) schlief, um mit dem Verlust fertigzuwerden. "Ich habe nie verstanden, wie schlimm Trauer ist", erklärte die Designerin emotional. Ozzy starb am 22. Juli dieses Jahres im Alter von 76 Jahren an einem Herzinfarkt, wie die Familie in einem Statement bestätigte. Kelly sprach über die schmerzhafte Routine der täglichen Erkenntnis: "Ich wache auf und für die ersten drei Sekunden fühle ich mich normal. Und dann erinnere ich mich an alles. Morgens ist es am schwersten für mich."
Sharon Osbourne, die ebenfalls in dem Podcast über ihre Trauer sprach, beschrieb ihre Emotionen als "wellenartig" und gestand, dass sie sich mit dem Einschlafen schwer tut. "Ich hasse es, nachts ins Bett zu gehen", sagte sie. Kelly unterstützte ihre Mutter in den ersten Wochen nach dem Verlust und war an ihrer Seite, um die Nächte zu überstehen. Doch schließlich zog sich Kelly zurück, um Sharon Raum für ihren eigenen Umgang mit der Trauer zu geben. Das Familiengefühl der Osbournes, ehemals bekannt aus ihrer Reality-TV-Serie, zeigte sich in diesen schwierigen Zeiten von seiner stärksten Seite.
Kelly scheint Trost in unerwarteten Aktivitäten zu finden. Während diese tiefe Verbundenheit mit ihrer Familie immer ein Halt ist, fand sie abseits davon eine ungewöhnliche Leidenschaft, die ihr neue Kraft gab. Sie widmete sich in den vergangenen Monaten der Falknerei, wie sie auf ihrem Social-Media-Profil zeigte. Der Kontakt zu den majestätischen Vögeln und das Erlernen dieser Kunst scheinen ihr während des Heilungsprozesses zu helfen. Es ist eine ruhige, aber intensive Beschäftigung, die Kelly das Lächeln zurückgebracht hat und ihr dabei hilft, ihre Trauer zu verarbeiten, während sie gleichzeitig neue Energie schöpft.








