Selten: Leonardo DiCaprio und Vittoria turteln öffentlich
Leonardo DiCaprio (51) und Vittoria Ceretti (27) zeigten sich kurz nach Weihnachten ungewöhnlich nahbar: Am Freitag, dem 26. Dezember, wurden der Hollywoodstar und das Model in Los Angeles bei einem entspannten Date gesichtet – erst zeigen Bilder, die Fox News vorliegen, die beiden beim Lunch im Architecture Café, danach beim Bummel zum A.P.C.-Store an der Melrose Place. Beide in lässigem Schwarz unterwegs, rückten sie im Café eng zusammen, Vittoria legte den Arm um den Schauspieler. Im Boutique-Laden folgte der zärtliche Höhepunkt: ein Kuss zwischen Kleiderstangen und Kassenbereich – ein seltener, öffentlicher Liebesmoment für ein Paar, das sein Privatleben normalerweise im Verborgenen hält. Fotos der Szene kursieren seitdem online und sorgten prompt für Gesprächsstoff, wie berichtet.
Der Ausflug wirkte wie eine kleine Feiertagsflucht aus dem Rampenlicht. Augenzeugen beschrieben eine gelöste Stimmung, fern von rotem Teppich und Blitzlicht. Nach dem Essen spazierten die beiden gemächlich zum Shoppen weiter, wirkten dabei unbeeindruckt von neugierigen Blicken. Vittoria trug eine schlichte Kombination mit einer Chanel-Tasche, Leonardo blieb seiner sportlichen Uniform aus schwarzem Sweatsuit und Cap treu. Die kecke Zärtlichkeit in der A.P.C.-Filiale sticht heraus, denn öffentliche Zuneigung zählt bei dem Schauspieler eher zur Ausnahme. Bereits im Sommer waren beide auf einer Yacht vor Spanien gesichtet worden, damals zurückhaltend und low-key – jetzt erlaubten sie einen rar gewordenen Einblick in ihr Miteinander.
Abseits dieser Momentaufnahmen meiden beide große Worte über ihre Beziehung. Vittoria betonte in einem Gespräch mit Vogue France, wie belastend die Etiketten sein können, die an Partnerschaften mit sehr berühmten Menschen kleben, und dass sie nicht auf eine Rolle neben jemandem reduziert werden möchte. Sie erzählte, dass sie Leonardo in Mailand kennengelernt habe, ohne Details preiszugeben. Der Schauspieler wiederum lenkt in Interviews seit Jahren den Fokus lieber auf seine Arbeit und hält Privates knapp. Zusammen ergeben sie ein Duo, das Nähe offenbar eher im Stillen pflegt: wenig Inszenierung, wenige Worte – und an Feiertagen dann doch ein Kuss, der mehr sagt als ein Statement.









