

Abgesägt: Dieses Duo muss "Forsthaus Rampensau" verlassen
In Folge 15 von Forsthaus Rampensau Germany wird wieder an- und auch abgesägt. Das Rein-Raus-Spiel "Verlusttropfen" entscheidet, welches Duo in dieser Woche gehen muss. Antreten müssen Max Bornmann (29) und Melina Hoch (29) gegen Henna und Marc-Robin Wenz – sie erhielten von ihren Mitkandidaten beim Ansägen nämlich die meisten Stimmen. Bislang wurde wohl bei noch keinem Exit-Game so mitgefiebert wie bei diesem: Nacheinander gießen die Rampensäue Wasser in einen Becher. Wer ihn zum Überlaufen bringt, muss das Forsthaus gemeinsam mit seinem Partner verlassen.
Tropfen für Tropfen strapazieren sie die Oberflächenspannung des Wassers – Runde für Runde rechnen alle mit einem Aus. Eine bleibt dabei besonders cool: Melina gießt nicht nur am schnellsten und präzisesten – sie beweist auch die ruhigste Hand von allen. "Ich liebe Drucksituationen. Mir macht das gar nichts", betont sie. Am Ende des Tages handelt es sich hier aber doch um ein Glücksspiel. Ausgerechnet ihr letzter Tropfen bringt den Becher zum Überlaufen – Max und Melina verlieren das Spiel und müssen das Format verlassen. Weder die Mitspieler noch die Zuschauer machen einen Hehl daraus, dass das bislang das spannendste Match von allen war. "Der Druck, mit allen im Nacken, man weiß, es geht um alles oder nichts. Ich hatte so Herzrasen, ich dachte, ich kippe um", gesteht Henna. C-Bas zeigt seine Anerkennung: "Respekt an beide Teams. Ihr habt einen heftigen Fight hingelegt."
Im Gegensatz zu vergangenen Raus-Rein-Spielen gingen die Kandidaten sehr friedlich ins Match. Weder herrschte unter den beiden Teams böses Blut, noch hatten die anderen Rampensäue einen klaren Favoriten. Lediglich Gina Beckmann und Leon Content machten kein Geheimnis daraus, wen sie auf jeden Fall aus dem Haus haben wollten. Gina geriet während der Dreharbeiten mehrmals mit Max aneinander. Ihre Freude darüber, dass er nun seine Koffer packen muss, zeigt sie ganz offen. "Ein Glück sind die beiden jetzt raus hier", sagt sie freudestrahlend im Interview.





