

Jennette McCurdy enthüllt Details aus "toxischer" Beziehung
Jennette McCurdy (33) hat in einem neuen Podcast-Gespräch offene Einblicke in eine frühere, aus ihrer Sicht "süchtigmachende" Beziehung gegeben. Die Schauspielerin erzählte in "Call Her Daddy", sie sei 17 oder 18 gewesen, als sie sich auf dem Set von iCarly in eine Liaison mit einem Mann Mitte dreißig einließ, den sie dort kennengelernt habe. Der Mann lebte zu dieser Zeit mit einer Freundin zusammen, suchte aber dennoch den Kontakt zu ihr und verbrachte nach der Arbeit Zeit mit ihr in der Autorenrunde. Namen nannte Jennette nicht. Die Begegnungen fanden nach ihren Schilderungen überwiegend in kurzen Zeitfenstern statt, in denen sie jederzeit abrufbar sein sollte. "Wenn er anruft, gehe ich hin", sagte sie im Podcast.
Im Gespräch mit Host Alex Cooper (31) beschrieb Jennette eine Dynamik, die sich von harmlosen Filmabenden zu körperlicher Nähe steigerte. Er habe ihr Filme und Musik gezeigt, die sie eigentlich nicht mochte, aber aus Gefallen dennoch gut fand. Sie sprach von "Trockenübungen" und viel Knutschen, bevor sie schließlich ihre eigene Grenze "kein Sex vor der Ehe" übertrat. Ein besonders unangenehmes Erlebnis schilderte sie mit den Worten: "Ich wusste nicht, was das war ... ich war nervös und er sagte, 'Ich leite dich da durch'", zitierte Page Six aus der Folge. Sie nannte die Beziehung "süchtigmachend", weil ihr Nervensystem ständig zwischen Hochspannung und Absturz gependelt habe. Laut TMZ endete die Verbindung zunächst nach dem Tod ihrer Mutter Debra im Jahr 2013; ein kurzes Aufflammen danach verlief im Sande.
Heute nutzt die Autorin das Schreiben, um das Erlebte zu verarbeiten. In ihrem neuen Roman "Half His Age", der in Kürze erscheint, habe sie die Gefühle und Machtverhältnisse jener Zeit literarisch verdichtet. "Schreiben ist mein Weg zum Abschluss", sagte Jennette im Podcast und erklärte, sie habe beim Arbeiten am Buch gemerkt, wie viel Wut noch in ihr steckte. Über ihre Mutter, deren problematisches Verhalten sie bereits in "I'm Glad My Mom Died" thematisierte, sagte sie zugleich: "Ich kann sie manchmal einfach vermissen", so Page Six. Abseits der Bühne pflegt die ehemalige Kinderstar einen bewusst zurückgezogenen Alltag und sucht laut eigenen Worten eher Ruhe als Rampenlicht, um Raum für Reflexion und Heilung zu haben.





