So machte Andrej Mangold seiner Annika den Heiratsantrag
Andrej Mangold (38) und Annika Jung überraschten ihre Fans am gestrigen Montag mit der süßen Neuigkeit, dass sie sich verlobt haben. Die Frage aller Fragen stellte der ehemalige Bachelor seiner Partnerin im Malediven-Urlaub – wie genau das ablief, verrät er nun im Promiflash-Interview. "Für den Antrag sind wir auf eine private, abgelegene Insel gefahren. Dort wurde den ganzen Tag über alles aufgebaut. Anni dachte bis zur letzten Sekunde, wir machen einfach einen Bootsausflug mit Freunden und suchen Delfine. Sie hat absolut nichts geahnt. Ich habe ihr nur gesagt, sie soll ein schönes Kleid anziehen, weil wir Fotos zum Sonnenuntergang machen wollen", erzählt Andrej und fügt hinzu, dass der Moment "sehr ruhig, sehr emotional und unglaublich besonders" gewesen sei.
Hinter dem romantischen Antrag steckte eine Menge Arbeit. Über einen Monat lang plante der Realitystar, wie er und Annika "mit der wichtigsten Entscheidung unseres bisherigen Lebens" ins Jahr starten. "Wir sind hier auf den Malediven in einem langen Urlaub im Paradies, und das hat sich einfach richtig angefühlt. Ich habe unsere Freunde, die hier mit uns sind, eingeweiht, genauso wie das Team vom Robinson Noonu und Geschäftsführer Jan. Ohne sie wäre das alles gar nicht möglich gewesen, weil Anni und ich im Urlaub ja eigentlich 24/7 zusammen sind und das Set-up vorbereitet werden musste", verrät er Promiflash.
Einen Tag später teilten die beiden Influencer die News dann mit ihren Fans auf Social Media. Zu einer Reihe romantischer Bilder am Strand, auf denen die Eheleute in spe in die Kamera strahlen und Anni stolz ihren funkelnden Verlobungsring präsentiert, schrieben sie: "Wenn Ja für immer bedeutet. 11. Januar 2026." Erst im vergangenen Jahr feierten die beiden ihr Liebescomeback nach einer kurzen Trennung. Dass sie zusammengehören, haben nicht nur sie festgestellt, auch ihre Familien waren immer überzeugt davon, wie Annika in einem früheren Interview mit Promiflash verriet: "Die haben sich total gefreut und waren natürlich auch sehr glücklich, als wir ihnen mitgeteilt haben, dass wir das hinbekommen haben."








