Das wäre Andrej Mangolds größtes Problem im Dschungelcamp
Andrej Mangold (39) hat auf Instagram verraten, womit er im Dschungelcamp am meisten zu kämpfen hätte – und überrascht dabei mit einer klaren Einordnung. Auf die Frage eines Fans nach seiner größten Angst in dem TV-Abenteuer antwortete der ehemalige Basketball-Profi und Reality-Star nicht mit Panik vor Spinnen oder Schlangen, sondern mit dem, was ihn erfahrungsgemäß mental fordert. Die größte Hürde sei für ihn, mit vielen fremden Menschen auf engstem Raum klarzukommen, und das über Tage hinweg. Dazu kämen Schlafentzug, wenig Essen, permanenter Druck und die ständige Beobachtung. Eine Angst, so Andrej, habe er nicht. Aber die Summe der Belastungen sei gewaltig und mache genau diese Formate so anspruchsvoll.
In seiner Story zeichnete Andrej ein schonungsloses Bild der Reality-Maschinerie: "Wie in jedem Format keine Angst, aber die größte Herausforderung ist es, mit so vielen wildfremden Menschen auf engstem Raum klarzukommen und das bei Schlafentzug, Essensentzug, dauerhaftem mentalen Stress und dass man 24/7 unter Strom ist", erklärte er. Er ergänzte: "Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie anstrengend solche Formate für die Psyche und den Körper sind." Nach seinem Auftritt bei Promi Big Brother habe er zwei Wochen gebraucht, "um wieder ruhig durchschlafen zu können." Gleichzeitig betonte der Ex-Sportler, dass er sich als extrem belastbar einschätze. Umso mehr zollt er jenen Respekt, die mit noch mehr Lebensjahren im Gepäck in solche Shows gehen. Darüber hinaus nannte er – ganz klassisch für das Dschungelcamp – die Tiere und die berüchtigten Essensprüfungen als zusätzliche Knackpunkte, die er nicht unterschätzen würde.
Abseits der knallharten Challenges zeigt sich bei Andrej immer wieder, wie sehr ihn strukturierte Routinen und körperliche Fitness durchs Leben tragen. Freunde beschreiben ihn als diszipliniert, jemand, der Stress lieber im Workout als in langen Reden abbaut. In Interviews betont der Reality-Star häufig, wie wichtig ihm Schlafhygiene, gesunde Ernährung und klare Tagesabläufe sind – Gewohnheiten, die in TV-Formaten naturgemäß aus dem Ruder laufen. Auch im Privaten sucht der Sportler den Ausgleich in der Natur, lange Spaziergänge und Zeit mit vertrauten Menschen gelten als seine Tankstellen. Und wenn die Kameras aus sind, greift Andrej gern zu einfachen Ritualen: kochen, Musik aufdrehen, Handy beiseitelegen – kleine Anker, die ihm helfen, nach Adrenalin-Spitzen wieder runterzukommen.










