

Paul Rudd macht Witze über seine Penislänge im Podcast
Paul Rudd (56) sorgt mit einem deftigen Gag für offene Münder: Der Marvel-Star trat am 8. Januar im Podcast "Take Your Shoes Off" von Rick Glassman auf – und plötzlich drehte sich alles um seine angeblich beeindruckenden Maße. Auslöser war ein fortgesetzter Sketch, an den die beiden direkt anknüpften: Rick erklärte dem Schauspieler mehrfach, dass er einen "riesigen Penis" habe, und fragte augenzwinkernd, ob man diesen im Video vielleicht unzensiert lassen solle. Paul konterte trocken: "Also im Grunde zwei Schritte zurück, vier nach vorn." Schauplatz war das Studio des Hosts, in dem auch Comedian Michael Cera (37) erneut als Überraschungsgast auftauchte. In der neuesten Folge wurde dabei eine schräge Erzählung aus dem Sommer wieder aufgegriffen.
Im vergangenen Juli hatte ein inszenierter Podcast-Zwischenfall die Grundlage für den späteren Running Gag gelegt. Damals schüttete ein angeblicher "Praktikant", gespielt von Michael Cera, heißen Kaffee über Paul Rudd. Der Schauspieler verschwand daraufhin zur vermeintlichen Behandlung und kehrte kurz darauf sichtlich sediert zurück – inklusive peinlichem Missgeschick und Hosenwechsel vor laufender Kamera. Die heiklen Momente wurden zwar verpixelt, doch Host Rick behauptete nun, alles gesehen zu haben. "Wenn das Poop die Wertung um zwei Punkte drückt, hebt der Penis um vier", kommentierte er spöttisch. Paul blieb konsequent im Spiel und gab den diskreten Star: Er sei "ein ziemlich privater Mensch", habe "noch nie nackt in einem Film" gespielt und wolle "nicht überall mit seinem Ding herumwedeln". Dann folgte ein Name-Drop, der Filmfans schmunzeln ließ: "Ich bin nicht Harvey Keitel in 'Das Piano'." Auf Instagram feierten viele Zuschauer die Konsequenz des Running Gags, während andere ratlos zurückblieben und sich fragten, was sie da eigentlich gerade gesehen hatten.
Abseits des Zotenfeuers zeigt Paul seit Jahren, dass er Selbstironie liebt und Humor als Karriere-Treibstoff nutzt. Privat gibt sich der "Ant-Man"-Liebling sonst eher zurückhaltend, was dem Kontrast in solchen Momenten zusätzlichen Knalleffekt verleiht. Freunde und Kolleginnen beschreiben den Schauspieler häufig als jemanden, der lieber mit Timing als mit Lautstärke punktet – und genau dieses Timing trug auch den aktuellen Podcast-Clip. Schon in der Vergangenheit erzählte er Anekdoten aus frühen Berufsjahren, in denen kleine Tricks und große Chuzpe halfen, Türen zu öffnen. Dass er nun mit einem schmutzig-lustigen Sketch das Netz begeistert, passt zu einer Persönlichkeit, die auf der Leinwand charmant ist und hinter dem Mikro gern die Grenzen des guten Geschmacks testet, ohne sie ganz zu sprengen.





