Ab sofort streamen: Blutige Horror-Komödie mit Jenna Ortega
Ab heute gibt es Horror mit bitterbösem Augenzwinkern direkt aufs Sofa: Der Streaming-Dienst WOW nimmt die schwarzhumorige Satire "Death Of A Unicorn" ohne Zusatzkosten ins Abo auf. In dem blutigen Spaß prallen "Wednesday"-Star Jenna Ortega (23) und Marvel-Liebling Paul Rudd (56) aufeinander – als Tochter-Vater-Duo Ridley und Elliot, das auf einer Fahrt durch die Wildnis in einen Wildunfall gerät, der alles sprengt: Sie haben ein Einhorn überfahren. Der Zwischenfall passiert auf dem Weg zu Elliots Termin bei seinem exzentrischen Boss Dell Leopold, gespielt von Richard E. Grant (68). Mit im Ensemble glänzt außerdem Will Poulter (32), wie Filmstarts berichtet. Wer absurd, abgründig und herrlich schräg mag, bekommt ab sofort den passenden Absacker nach den Feiertagen.
Die Handlung kippt vom Familienausflug in eine fiebrige Satire über Gier und Konsequenzen: Statt den mystischen Fund zu melden, riecht Dell schnell das große Geld und lässt das Fabelwesen in ein privates Labor schaffen. Dort offenbaren die Körperteile des Einhorns sagenhafte Heilkräfte – eine Versuchung, der der Patriarch mit illegalen Experimenten begegnet. Je skrupelloser die Pläne, desto blutiger die Folgen. Regisseur Alex Scharfman inszeniert sein Debüt zwischen Splatter, Deadpan-Humor und Märchen-Mythos. Bei Filmstarts gab es verhaltene 2,5 Sterne und ein eher ernüchterndes Fazit: "Rotes und lilafarbenes Blut fließen in Strömen. Aber für eine richtig gute Horror-Comedy fehlt es 'Death Of A Unicorn' ganz gehörig an Biss", schrieb Chefredakteur Christoph Petersen.
Jenna Ortega zeigt hier eine Seite, die Fans von "Wednesday" zwar bereits kennen, aber in frischem Setting erleben: trocken, fokussiert, mit rabenschwarzer Komik inmitten des Chaos. Die Schauspielerin, die seit zehn Jahren an einem eigenen Drehbuch arbeitet, hat sich in den vergangenen Jahren zur festen Größe im Spannungs- und Horrorfach entwickelt und pendelt spielend zwischen Indie-Schärfe und Mainstream-Power. Paul Rudd bringt seine typische Warmherzigkeit in die Vaterrolle, was die makabren Momente noch schärfer wirken lässt. Will Poulter sorgt als verwöhnter Pharma-Erbe für die exzentrischen Spitzen. Und Richard E. Grant liefert als irrlichternder Chef jene kalte Eleganz, die perfide Pläne so gefährlich charmant macht. Fans von skurrilem Humor und grimmigen Märchen-Vibes bekommen damit eine ungewöhnliche, aber verführerische Streaming-Kombination.








