Freddie Mercurys angebliche Tochter mit 48 Jahren verstorben
Sänger und Pop-Ikone Freddie Mercury (†45) soll eine Tochter gehabt haben, von der die Öffentlichkeit nie erfahren hat – nun ist diese Frau tot. Die als B bekannte Medizinerin ist im Alter von nur 48 Jahren an Chordom, einer seltenen Form von Wirbelsäulenkrebs, gestorben. Ihr Ehemann bestätigte der Daily Mail, dass sie "friedlich nach einem langen Kampf" eingeschlafen sei. B hinterlässt zwei Söhne im Alter von neun und sieben Jahren. Ihre Asche wurde nach Angaben des Witwers in den Alpen verstreut, wo sie nun, wie er sagt, "mit ihrem geliebten und liebenden Vater" vereint sei.
Bekannt wurde die Geschichte von B vor allem durch Autorin Lesley Ann Jones, die in ihrem Buch "Love, Freddie" den angeblichen Vater-Tochter-Bund enthüllte. Demnach soll B 1976 zur Welt gekommen sein, nachdem Freddie Mercury eine Affäre mit der Ehefrau eines engen Freundes hatte. B wuchs den Schilderungen zufolge bei einer anderen Familie auf, habe aber schon früh gewusst, wer ihr Vater sei. Sie berichtete, der Queen-Sänger habe sie regelmäßig besucht und sie "Bibi" genannt. Lesley Ann Jones erklärte gegenüber der Daily Mail, die Familie sei immer wieder umgezogen, um die bestmögliche Behandlung für die seltene Krebserkrankung zu bekommen, die B bereits als Kind traf. Auch Freddies langjährige Vertraute Mary Austin und die Queen-Musiker sollen laut der Autorin seit Jahren von B gewusst haben, ihre Existenz aber bewusst geheim gehalten haben.
B selbst hatte zu Lebzeiten wiederholt betont, sie habe ihre Identität nicht öffentlich machen wollen, um ihre Karriere als Ärztin und das Verhältnis zu ihren Patienten zu schützen. In einem handschriftlichen Brief, den Lesley Ann Jones in ihrem Buch zitiert, schrieb sie: "Freddie Mercury war und ist mein Vater. Wir hatten von meiner Geburt an und über die letzten 15 Jahre seines Lebens eine sehr enge und liebevolle Beziehung. Er verehrte mich und war mir ergeben." Die Umstände ihrer Geburt bezeichnete sie als "ungewöhnlich und für viele empörend", betonte aber, das habe Freddies Zuwendung nie geschmälert. Gegenüber Zweiflern verwies sie in einem Beitrag auf X darauf, dass eine DNA-Analyse und juristische Prüfungen erfolgt seien, Details dazu jedoch bewusst privat blieben.






