Darum vermied Prinzessin Kate lange ein Treffen mit Meghan
Prinzessin Kate (44) soll Herzogin Meghan (44) zu Beginn bewusst gemieden haben – ausgerechnet sie, die Prinz Harry (41) einst als "die große Schwester, die ich nie hatte" beschrieb. Laut dem Autor Christopher Andersen wehrte sich Kate im Sommer und Herbst 2016 mehrfach gegen ein erstes Kennenlernen, obwohl Harry und Prinz William (43) darauf drängten. Der Grund? "Anfängliches Zögern", das aus Fürsorge entstanden sei, berichtet eine alte Freundin der damaligen Herzogin von Cambridge. Sie habe Harry immer beschützt und "sicherstellen wollen, dass ihn niemand ausnutzt", so das Zitat laut Daily Mail. Trotzdem kam es schließlich am 10. Januar 2017 zum Treffen in Apartment 1A im Kensington Palast – mit Meghan an Harrys Seite.
Hinter den Kulissen wirkten wohl auch Williams Vorbehalte: Der spätere Thronfolger habe laut "Brothers And Wives" offen geäußert, dass ihm Harrys neue Liebe zu schnell gehe. Christopher schreibt, Meghan habe "eine Art Kontrolle" über Harry erlangt, wie es zuvor keine Frau geschafft habe. Als sich die beiden Frauen dann endlich gegenübersaßen, löste sich die Spannung: Kate begrüßte Meghan mit einer herzlichen Umarmung, Meghan brachte als verspätetes Geburtstagsgeschenk ein Smythson-Notizbuch mit und spielte eine Weile mit Prinzessin Charlotte (10), die damals ein Jahr alt war. Meghan habe sich danach "zutiefst erleichtert" gefühlt, heißt es. Das Treffen, das weniger als eine Stunde dauerte, wurde als voller Erfolg beschrieben, Kate bot Unterstützung an: Man könne sich jederzeit melden, "wenn irgendetwas ist".
Zuletzt machte Meghan mit Berichten Schlagzeilen, laut denen sie ein Comeback auf die britische Insel plane – ausgerechnet sie, die für ihre kritischen Aussagen über das Königshaus bekannt war. Anlässlich des Countdowns der Invictus Games im Juli, die von Harry initiiert wurden, habe sie laut Medien über eine Rückkehr nachgedacht. Die Kolumnistin Sarah Vine äußerte gegenüber der Daily Mail deutliche Zweifel an Meghans Motiv. "Warum?", so ihre spontane Reaktion auf die Meldung. Sarah kritisierte, seit Meghan "in die warme Umarmung ihrer Villa in Montecito geflüchtet" sei, höre sie nicht auf, über Großbritannien zu schimpfen. Immer wieder habe die Herzogin in Interviews die britische Gesellschaft als "rassistisch" und "altmodisch" dargestellt.








