Rani Mukerji wird beim Dreh noch so nervös wie vor 30 Jahren
Rani Mukerji (47) hat in Mumbai ihr großes Jubiläum gefeiert: dreißig Jahre Bollywood – und noch immer dieses Kribbeln am Set. Am 12. Januar meldete sich die Schauspielerin mit einem sehr persönlichen Brief auf dem Instagram-Account von Yash Raj Films zu Wort und dankte ihrer Community. Zeitgleich gratulierte Freund und Kollege Anil Kapoor öffentlich online und würdigte Ranis Weg. Die beiden standen bereits gemeinsam für "Nayak: The Real Hero" vor der Kamera. Rani verriet, dass sie bis heute am Drehort manchmal wieder zu dem nervösen Mädchen wird, das sie vor drei Jahrzehnten war. Ein Star, der Gänsehaut-Momente nicht verlernt hat – und sie mit Fans teilt.
In ihrem Schreiben blickt Rani auf die unerwarteten Anfänge zurück. "Vor dreißig Jahren betrat ich ein Filmset ohne großen Plan, Schauspielerin zu werden. Es war kein Traum, den ich verfolgte – er hat mich gefunden", heißt es in dem Post, den Yash Raj Films verbreitete. Sie beschreibt, wie sie ohne Masterplan startete, stattdessen mit Neugier, ein wenig Angst und einer großen Liebe für Geschichten. "Irgendwo in mir bin ich noch immer dieses nervöse Mädchen vor der Kamera, das hofft, die Zeilen nicht zu vergessen", schreibt sie weiter und nennt das Kino einen Ort, der Gefühle konserviert. Anil nutzte seine sozialen Kanäle, um Rani zum Karriere-Meilenstein zu gratulieren und die langjährige Freundschaft zu betonen; für viele Fans war sein Gruß eine nostalgische Erinnerung an ihre gemeinsame Arbeit.
In der Filmbranche fand Rani auch ihre große Liebe. Bereits seit 2014 ist sie mit dem Filmemacher Aditya Chopra verheiratet. Die beiden gaben sich in einer sehr privaten Zeremonie in Italien das Jawort. In einem Interview mit News18 erklärte die Schauspielerin, warum ihr Ehemann so besonders für sie ist: "Ich habe mich in meinen Mann verliebt, weil er so zurückhaltend ist. Nach so vielen Jahren in der Branche war er für mich eine Person, die ich respektierte. Es ist sehr schwierig, Leute in der Branche zu respektieren, da man alles in- und auswendig kennt." Rani betonte außerdem, dass sich zwar Anziehungskraft verändern kann, der gegenseitige Respekt aber bleibe.








