Chris Noth packt über Zerwürfnis mit Sarah J. Parker aus
Nach seinen Sticheleien bei den Golden Globes spricht Chris Noth (71) nun Klartext über das Ende seiner Freundschaft mit Sarah Jessica Parker (60). In einem bevorstehenden Auftritt im YouTube-Format "Really Famous with Kara Mayer Robinson" erklärt der Schauspieler, warum zwischen ihm und seiner früheren Sex and the City-Partnerin Funkstille herrscht. Auslöser ist Chris' Darstellung nach Sarahs öffentliche Reaktion auf die 2021 gegen ihn erhobenen Vorwürfe sexueller Übergriffe gewesen, wie People exklusiv berichtet. "Wir sind keine Freunde, ich denke, das ist ziemlich offensichtlich", zitiert das Magazin aus dem noch nicht veröffentlichten Video.
Damals hatten drei Frauen schwere Missbrauchsvorwürfe gegen den Schauspieler erhoben. Chris bestritt die Anschuldigungen entschieden, nannte sie "eine komplette Erfindung" und betonte, er habe "diese Grenze nie überschritten". Kurz darauf veröffentlichte Sarah zusammen mit ihren Kolleginnen Cynthia Nixon (59) und Kristin Davis (60) ein Statement: "Wir sind zutiefst traurig, die Anschuldigungen gegen Chris Noth zu hören. Wir unterstützen die Frauen, die sich gemeldet und ihre schmerzhaften Erfahrungen geteilt haben. Wir wissen, dass das sehr schwer ist, und wir zollen ihnen Respekt", hieß es darin. Für Chris sei das der Bruch gewesen. "Die Erklärung, die sie abgegeben haben – das war nichts weiter als Marken-Management", sagt er den Berichten zufolge im Podcast. Er kritisiert, dass seine ehemaligen Kolleginnen vorab nicht mit ihm darüber gesprochen hätten: "Bevor ihr dieses Statement abgebt, ruft mich an, damit ich euch die wahre Geschichte erzählen kann. Das ist nicht passiert, und das war schade", erklärte Chris.
Die Beziehung zwischen Chris und Sarah galt lange Zeit als harmonisch – nicht zuletzt dank ihrer intensiven Dynamik in der Kultserie "Sex and the City". Die beiden standen jahrelang als Carrie und "Mr. Big" gemeinsam vor der Kamera und pflegten auch zwischen den Dreharbeiten ein enges Band. Daher rückt die öffentlich gewordene Distanz zwischen beiden Schauspielern bei langjährigen Fans besonders in den Fokus. Chris versucht dennoch, persönliche Erkenntnisse aus dem Erlebten zu ziehen: "Man erfährt, wer die echten Freunde sind und wer nicht", lautet sein Fazit im Gespräch.







