Wegen Gewicht: Ashton Kutcher wurde von Tom Ford gefeuert
Ashton Kutcher (47) hat einen Moment aus seiner frühen Modelzeit offenbart, der ihn bis heute begleitet: Mit 19 war der spätere Serienstar für eine exklusive Gucci-Show in Italien gebucht, als Tom Ford (64) an der Spitze des Modehauses stand. Vor Ort steckte ihn der Designer in einen pinken Speedo und befand ihn bei etwa 81 Kilogramm als "zu dick". "Er war so: 'Er ist zu fett'", erzählte Ashton Entertainment Tonight und der damals angehende Laufstegmann verlor den Job noch vor dem Walk. Heute, sagt der Schauspieler, könne er mit Tom über die Szene lachen. In dem Gespräch sprach er außerdem über Ex-Frau Demi Moore (63) und lobte ihre gefeierte Leistung in "The Substance".
Mehr Details lieferte Ashton im ET-Interview anlässlich seiner neuen Serie "The Beauty", die am 21. Januar auf Hulu auf Disney+ startet und sich um eine Wunderdroge dreht, die Menschen schöner machen soll. Der ehemalige Laufsteg-Neuling erinnerte sich präzise: "Ich wog 178 Pfund – genau so viel, 178 Pfund", erklärte er. Tom habe "eine sehr spezifische Vorstellung" gehabt, die Ashton in diesem Moment nicht erfüllte. Jahre später begegnen sich beide mit Humor. "Ich lache heute mit ihm darüber", zitierte Entertainment Tonight den Star. Parallel betonte Ashton den universellen Druck im Showgeschäft: "Es ist egal, wer du bist – jeder hat eine Unsicherheit." Zu Demi sagte er im selben Gespräch: "Ich bin so stolz auf sie, sie hat es gekillt", und sprach damit über ihren vielgelobten Auftritt in "The Substance".
Abseits der Schlagzeilen über Mode und Körperbilder zeigt sich bei Ashton oft ein nachdenklicher Ton, wenn es um Perfektion und Selbstbild geht. Der Schauspieler startete einst als Model, fand dann in Sitcoms und im Film seinen Weg und pflegt mit Kolleginnen und Kollegen aus früheren Zeiten weiterhin respektvolle Beziehungen. Zu Demi bewahrt er öffentlich Anerkennung für ihre Arbeit. Im Privaten gilt Ashton als jemand, der freundschaftliche Bande lange hält und gerne über gemeinsame Erfahrungen schmunzelt – so auch über jene pinke-Speedo-Episode, die heute eher als Anekdote taugt, denn als Wunde.








