

Ikke Hüftgold trauert: Papa Josef ist mit 78 verstorben
Ergreifender Abschied in Limburg an der Lahn: Ikke Hüftgold (49) hat den Tod seines Vaters Josef "Sepp" Distel öffentlich gemacht und sich mit bewegenden Worten von ihm verabschiedet. Der Musiker, mit bürgerlichem Namen Matthias Distel, teilte auf Instagram ein Schwarz-Weiß-Foto, das Vater und Sohn vertraut bei einem Bier zeigt. Dazu veröffentlichte er einen langen Text, in dem er seine innige Bindung zu "Sepp" beschreibt. Josef Distel starb am 17. Januar im Alter von 78 Jahren. Bis zuletzt wich Matthias nicht von seiner Seite und begleitete ihn auf seinem letzten Weg.
In seinem Instagram-Post schreibt der Sänger: "Du warst der positivste Mensch, dem ich je begegnet bin. Du kanntest keinen Neid, keinen Hass, warst ehrlich, sozial, bescheiden, hilfsbereit und dein Humor war unerschütterlich." Er erinnert daran, dass sein Vater immer an ihn geglaubt habe: "Du warst mein größter Kritiker und Förderer zugleich." Besonders berührend ist eine Szene am Sterbebett, die Matthias ebenfalls teilt: "Du hast mich getröstet, als ich weinend an deinem Sterbebett saß." Laut seinem Post habe Josef mit den Worten "Ich bin stolz, zufrieden und glücklich!" Abschied genommen. Zusätzlich veröffentlichte der Ballermann-Star auf YouTube ein Video mit Familienfotos und Aufnahmen aus dem Leben von Josef Distel. In der Beschreibung heißt es: "Behaltet mich in guter Erinnerung und habt ein schönes Leben. Euer Seppi." Zum Schluss seines Instagram-Beitrags schreibt Matthias: "Du wirst mir hart fehlen! Ich bin unfassbar stolz auf Dich und dankbar für alles, was uns für immer verbindet. In Liebe, Matthias."
Abseits der Bühne ist Matthias für seine enge Verbindung zur Familie bekannt. In Interviews betonte der Sänger immer wieder, wie sehr ihn sein Umfeld erdet. Dass Josef selbst musikbegeistert war, Gitarre spielte und sang, zeigt, woher die Leidenschaft des Sohnes für die Bühne stammt. Freunde und Wegbegleiter beschreiben die Familie als zusammenhaltend und humorvoll – Eigenschaften, die sich in den gemeinsamen Bildern widerspiegeln. Das geteilte Material aus dem Privatarchiv wirkt wie ein kleines Familienalbum, das Nähe, Alltagsmomente und leise Gesten festhält, die für Matthias nun kostbare Erinnerungen geworden sind.






