Jana-Maria Herz äußert sich zu Ex Umuts Abtreibungsaussage
Umut Tekin (28) sorgt im Dschungelcamp an Tag zwei für einen Moment, der unter die Haut geht: Als die Camper Kissen mit Bildern ihrer Kinder erhalten, wird der Realitystar plötzlich still – und spricht dann offen über eine frühere Schwangerschaft in einer früheren Beziehung. Die Frau habe sich für einen Abbruch entschieden, sagt Umut – und gesteht, er hätte heute "gerne dieses Kind an meiner Seite, einen kleinen Umut Junior". Kurz darauf meldet sich Ex-Partnerin Jana-Maria Herz (33) auf Instagram und bestätigt, dass es um ihre gemeinsame Vergangenheit geht. Sie richtet deutliche Worte an ihre Follower und macht klar, warum die Entscheidung damals gefallen ist – und warum sie bis heute dahintersteht.
"Wir waren beide viel zu jung", erklärt die 33-Jährige und betont, die Schwangerschaft sei ungeplant gewesen. Die Beziehung sei zu diesem Zeitpunkt "nicht gut" gewesen, deshalb habe das Paar gemeinsam entschieden, das Baby nicht zu bekommen. Es sei eine "sauschwere" Phase gewesen, doch aus ihrer Sicht sei Stabilität ausschlaggebend: "Wenn ich ein Kind in die Welt setze, möchte ich auch einen stabilen Vater an meiner Seite haben, der das Kind großziehen kann." Ihr hartes Fazit: "Mein Kind kann froh sein, so einen Vater nicht zu haben." Zugleich bleibt sie versöhnlich: "Ich drücke ihm trotzdem die Daumen. Das ist ein cooler Typ, aber kein Vater – sorry."
Kennengelernt hatten sich Umut Tekin und Jana-Maria Herz 2022 bei Bachelor in Paradise. Später versuchten sie ihr Glück als Paar bei Temptation Island VIP – am Ende scheiterte die Beziehung. Vor einer Woche hatte Umut im Gespräch mit RTL ungewöhnlich offen über die Schattenseiten seiner Kindheit gesprochen. In dem Interview erzählte der Realitystar, dass sein Verhältnis zum Vater schwierig gewesen sei: "Ich glaube, ich bin auch gewissermaßen irgendwo toxisch geworden, weil das die gewissen Verlustängste sind und ich eher Angst habe, dass ich verlassen werde." Nähe zuzulassen, falle ihm deshalb oft schwer, denn Liebe verbinde er unbewusst immer mit dem Gefühl, zurückgelassen zu werden.












