Bindungsangst: Umut Tekin packt über "toxische" Kindheit aus
Reality-TV-Star Umut Tekin (28) spricht offen über die Schatten seiner Vergangenheit – und wie sie bis heute seine Liebe prägen. In einem RTL-Interview erklärte der diesjährige Dschungelcamp-Teilnehmer, dass er mit niemandem im Camp flirten wolle, weil es außerhalb schon jemanden gebe. Gleichzeitig legte er überraschend privat nach: Seine Kindheit sei "sehr, sehr, sehr" belastet gewesen, vor allem wegen des wechselhaften Verhältnisses zu seinem Vater. "Ich glaube, ich bin auch gewissermaßen irgendwo toxisch geworden, weil das die gewissen Verlustängste sind und ich eher Angst habe, dass ich verlassen werde", sagte Umut. Ab dem 23. Januar 2026 ist er bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" täglich live bei RTL und RTL+ zu sehen.
Im Gespräch mit RTL beschrieb Umut sein inneres Ringen zwischen Nähe und Rückzug: Liebe verknüpfe er unbewusst mit dem Gefühl, zurückgelassen zu werden. "Wenn ich Liebe verspüre, dann assoziiere ich das immer mit Verlassenwerden – und das ist immer das, was du in deiner Kindheit erlebt hast", erklärte er. Gleichzeitig betonte der TV-Star, an sich zu arbeiten: "Aber ich hab schon ein großes Stück weit daran gearbeitet, dass ich das auch verarbeitet habe", so Umut. Seine TV-Laufbahn führte ihn von Die Bachelorette über Bachelor in Paradise und Temptation Island VIP bis in Das Sommerhaus der Stars, wo seine On-off-Geschichte mit Emma Fernlund (25) erneut für Gesprächsstoff sorgte. Auch "Wo die Liebe hinfällt", Love Island VIP, Good Luck Guys und zuletzt Die Abrechnung - Der Promi-Showdown zählen zu seinen Stationen.
Kurz vor dem Abflug nach Australien sorgte Umut für einen echten Schockmoment: In seiner Instagram-Story berichtete der Reality-TV-Star, dass seine Teilnahme am Dschungelcamp beinahe ins Wasser gefallen wäre. "Ich habe gedacht, ich werde das nicht mehr packen", schilderte Umut die heftigen Schmerzen, mit denen er im Dezember in eine Notaufnahme eingeliefert wurde. Erst am Flughafen, frisch genesen und voller Vorfreude auf Brisbane, atmete er auf. Was genau hinter den Schmerzen steckte, behielt er für sich – die Sorge, das große Abenteuer verpassen zu müssen, war jedoch groß.







