"Kotzella-Festival"-Prüfung: Ariel verweigert die Teilnahme
Am vierten Tag im Dschungelcamp steht für Ariel erneut eine Prüfung an – doch diesmal soll sie nicht allein antreten. Gemeinsam mit Eva Benetatou (33) und Gil Ofarim (43) wird sie von den Zuschauern zum "Kotzella-Festival" geschickt, einem ekligen Team-Marathon auf einem verwüsteten Festivalgelände. Doch schon auf dem Weg zur Prüfung knallt es heftig zwischen den beiden Reality-Bekanntheiten: Eva wirft Ariel vor, auf Menschen einzutreten, "die schon am Boden sind", und bezieht dabei auch Ariels Rolle als Mutter mit ein: "Wenn du diese Werte deiner Tochter vermitteln willst, dann tust du mir leid." Für Ariel ist damit eine Grenze überschritten. "Meine Tochter hat hier nichts verloren! Nimm mein Kind nicht in den Mund", stellt sie klar.
Bei Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen (42) angekommen, erklären Eva und Gil sofort, dass sie bereit sind, für das Team zu kämpfen – doch Ariel stellt klar, dass sie nicht mitspielen wird: "Alle im Team haben Hunger, ich habe Hunger und es tut mir unfassbar leid, aber ich stehe für mich ein. Ich kann mir selbst nicht untreu sein." Die Love Fool-Bekanntheit betont, sie könne nicht mit Menschen zusammenarbeiten, die nicht ihre "moralischen Werte" teilen. Sie legt nach, dass sie auch mit Gil nicht zusammenarbeiten könne – "was er begangen hat", könne sie zwar im Camp ausblenden, aber nicht in einer gemeinsamen Prüfung. Die Folge: Das Trio kehrt ohne einen einzigen Stern ins Camp zurück.
Schon am Vortag stand Ariel beim "Wo-Kabel-Test" im Fokus – und brach die Prüfung in Rekordzeit ab. Kaum waren die wuselnden Insekten auf ihrem Körper, entfuhr der Reality-TV-Bekanntheit ein panisches "Oh Gott, Hilfe – ach du Scheiße". Nach wenigen Sekunden beendete Ariel die Herausforderung und kehrte sternlos ins Camp zurück. Später erklärte sie zerknirscht den Mitcampern: "Ich habe Panik bekommen und abgebrochen." Während die Stimmung im Camp daraufhin am Boden war, ließ Patrick die Hoffnung schwinden: "Ich ahne Schlimmes für die nächsten Tage." Umut witzelte: "Wir werden verhungern." Und Hubert wurde sogar richtig deutlich: "So schlimm kann das eigentlich doch nicht gewesen sein. Da hätte sie ihre kleinen Arschbäckchen mal zusammenreißen und durchziehen können."











