Piers Morgans Hüftbruch: Ehefrau am Rande des Wahnsinns
Vor wenigen Wochen meldete Piers Morgan (60) sich unerwartet aus dem Krankenhaus. Der Moderator hatte sich nach einem Sturz den Oberschenkelknochen gebrochen. Vergangene Woche durfte er das Krankenhaus verlassen und zurück nach Hause. Weil er sich aber kaum bewegen kann, treibt er dort seine Ehefrau Celia (50) in den Wahnsinn. "Es waren lange, schmerzhafte Tage – auch für Piers. Aber er ist... Ich meine, es ist jetzt so weit, dass er schnippisch geworden ist, weil er sehr ungeduldig ist", erzählt Celia zu Gast in der Sendung "This Morning". Sie sei jetzt an einem Punkt, an dem ihr jede Ausrede, das Haus zu verlassen, entgegenkomme: "Alles, was mich aus dem Haus bringt, erscheint mir plötzlich sehr reizvoll."
Nach Piers' Sturz habe Celia viele, teils scherzhafte Nachrichten bekommen, ob ihr Mann stürzte, weil er betrunken war. Die Journalistin wolle aber ganz deutlich klarstellen, dass das nicht der Fall sei. "Ein kleiner Stolperer auf der flachsten Stufe, die man sich vorstellen kann. Es ist erstaunlich, wie die schlimmsten Verletzungen immer die kleinsten Dinge sind, nicht wahr", meint sie und ergänzt: "Also ja, er war nicht betrunken. Und ich möchte sicherstellen, dass das jeder weiß." Piers stolperte in einem Restaurant eines Londoner Hotels auf einer schmalen Stufe. Als Konsequenz folgte eine Hüftoperation und ein mehrtägiger Krankenhausaufenthalt. Aktuell befindet der Brite sich mitten in der Genesungsphase von etwa drei Monaten.
Die Gerüchte, Piers habe vor seinem Sturz Alkohol getrunken, kamen recht schnell auf. Sogar im Fernsehen wurde die Spekulation aufgegriffen. Die Moderatorin Susanna Reid (55) scherzte in der Show "Good Morning Britain": "Ich habe angeboten, mit Trauben aufzutauchen, aber er sagte, er hätte genug, um ein Weingut zu eröffnen. Also wurde ich abgewiesen." Daraufhin hakte ihre Co-Moderatorin Kate Garraway (58) nach, ob es Beweise gebe, dass die Weinproduktion bei Piers' Sturz eine Rolle spielte. Die Scherze machten die Runde und kamen auch bei dem 60-Jährigen selbst an. Der wehrte sich in einer seiner Instagram-Storys: "Um es klarzustellen, NULL Alkohol war an dem Vorfall beteiligt."







