Sex im Flugzeug? Das sind die Beichten der Dschungelcamper
Heiße Beichtnacht im australischen Dschungelcamp: In Murwillumbah vertreiben sich die Camper am Dienstagabend Hunger, Langeweile und Wartezeit mit einer besonders freizügigen Runde "Wahrheit oder Pflicht". Mitten im Urwald packen Ariel, Hubert Fella (58), Evanthia Benetatou (33), Stephen Dürr (51), Patrick Romer (30) und Simone Ballack (49) intime Details aus ihrem Liebesleben aus – und nehmen dabei kaum ein Blatt vor den Mund. Die Kandidaten erzählen von Sex in Sauna und Dampfbad, von heimlichen Dating-App-Streifzügen, von wilden Drehszenen im "Doggy-Style", von Pornos auf der Couch und sogar von Abenteuern im Flugzeug. Das Lagerfeuer wird zum Beichtstuhl, an dem jeder mit jedem und vor ganz Deutschland Klartext redet.
Schon vor dem Spiel jammert Ariel, sie sei seit vier Monaten unfreiwillig ohne Sex und wünsche sich eigentlich die große Liebe, Hochzeit und Kinder, lande aber immer bei Männern, "die noch bei Mama leben". Hubert schwärmt im Camp von "megageilem" Sex in Sauna und Dampfbad und gesteht später, dass er trotz Ehe immer noch auf der Dating-App "Grindr" unterwegs ist. Patrick gibt offen zu, schon ein- oder zweimal fremdgegangen zu sein, und verrät, dass er Pornos schaut – manchmal gemeinsam mit Freundin Annelie Henze. Eva, früher Flugbegleiterin, bestätigt auf Nachfrage lachend, dass sie Mitglied im legendären "Mile High Club" ist. Schauspieler Stephen legt nach: Er erzählt von einer Sexszene am Set, bei der er im "Doggy-Style" so Gas gab, dass er hyperventilierte und ihm schwarz vor Augen wurde. Als er später auf Männerkontakte angesprochen wird, antwortet er trocken: "Ja. Mehrfach." Simone kommentiert die Geständnisse amüsiert und witzelt, Hubert solle sich nicht wundern, "dass du jetzt lauter Anfragen kriegst".
Doch kaum war das Lagerfeuer-Geständnis verklungen, zogen draußen dunkle Wolken auf. Schon am Vortag hatte Dschungel-Experte John Puthenpurackal gewarnt: "Ich melde mich hier aus der Nähe des Dschungelcamps. In den letzten Tagen war es wunderschön, aber jetzt ist hier Armageddon." Mit peitschendem Regen, Sturmböen und rutschigen Wegen wurde das Camp plötzlich zur echten Bewährungsprobe für die verbliebenen Promis. "Das bedeutet, in den kommenden Tagen wird es im Dschungelcamp ziemlich unangenehm. Zumindest sind Regen und dichte Wolken angesagt", so der Reporter weiter. Für die Camper hieß das: Frieren, Geduld haben und noch enger zusammenrücken. Die Sorge vor einer möglichen Evakuierung durch RTL stand im Raum, doch zumindest gab es leichte Entwarnung.














