Umut gesteht: Ariel ging ihm im Dschungelcamp "auf den Sack"
Umut Tekin (28) genießt nach seinem Dschungelcamp-Aus die Sonne am Pool des Imperial-Hotels, doch in Gedanken ist der Reality-TV-Star noch mitten im Camp – vor allem bei Mitstreiterin Ariel. Auf einer Liege entspannt, stellt er sich dort den Fragen von Fans und plaudert offen über seine Zeit im australischen Urwald. Auf die neugierige Nachfrage, wie es wirklich mit der temperamentvollen Ariel gewesen sei, rückt er gegenüber der Bild mit der Sprache raus: "Ja, manchmal ging Ariel mir schon auf den Sack." Vor allem in Momenten, in denen er erschöpft war oder einfach nur ein bisschen Ruhe brauchte, sei die laute Art der TV-Bekanntheit für ihn anstrengend gewesen.
Ganz so hart, wie der Spruch zuerst klingt, meint Umut es dann aber doch nicht. Der ehemalige Camper erklärt, dass Ariel im Dschungel eine der wichtigsten Bezugspersonen für ihn gewesen sei. Ihre Energie und ihr Humor hätten den Alltag zwischen Lagerfeuer, Bohnen und Reis oft aufgelockert und ihn durch so manche Tiefphase getragen. Wenn er nicht völlig übermüdet gewesen sei, habe er ihre extrovertierte Art sogar sehr geschätzt. Anstatt über die "Krawallbürste" herzuziehen, stellt der Realitystar deshalb klar, dass er trotz gelegentlicher Genervtheit positiv auf die gemeinsame Zeit mit ihr zurückblickt und sie als Mensch mag. "Trotzdem ist sie cool, ich mag sie. Sie war meine Bezugsperson", betont er in dem Gespräch.
Für Umut ist die Dschungel-Erfahrung damit eng mit Ariel verknüpft – auch wenn sein früher Abschied aus der Show ihn noch beschäftigt. Schon kurz nach seinem Exit zeigte sich der TV-Star nachdenklich und wirkte selbst überrascht darüber, dass seine Reise im Camp so schnell endete. Hinter den Kulissen soll er sich immer wieder überlegt haben, welche Momente im Camp bei den Zuschauern angekommen sind und welche weniger. Ariel spielte dabei offenbar eine besondere Rolle: Im Lager suchte er oft ihre Nähe, teilte mit ihr Gespräche am Feuer und vertraute sich der lauten Camp-Kollegin an. Gerade diese Mischung aus Reibung und Vertrautheit prägte das Verhältnis der beiden und machte die Dschungelzeit für Umut zu einer intensiven, sehr persönlichen Erfahrung, an die er sich auch abseits von TV-Kameras und Hotelpool noch lange erinnern dürfte.










