Wirre Theorien: Rapperin Nicki Minaj zweifelt Mondlandung an

Wirre Theorien: Rapperin Nicki Minaj zweifelt Mondlandung an

- Lisa Mayr
Lesezeit: 2 min

Nicki Minaj (43) sorgt mit neuen Aussagen für hitzige Diskussionen im Netz. In der aktuellen Folge des "Katie Miller Podcast" wurde die Rapperin gefragt, ob sie an die Apollo-Missionen und die erste Mondlandung glaube – und lieferte eine deutliche Antwort. "Nein, ich glaube nicht, dass wir auf dem Mond gelandet sind", sagte Nicki. Moderatorin Katie Miller hakte mehrfach nach und erwähnte sogar, dass Elon Musk (54) ihr gegenüber bestätigt habe, die Mondlandung sei real gewesen. Doch die Musikerin blieb bei ihrem klaren Nein und ließ sich auch von dieser Erwähnung nicht umstimmen.

Der NASA zufolge landeten Neil Armstrong und Buzz Aldrin am 20. Juli 1969 im Rahmen der Apollo-11-Mission auf dem Mond. In der Nacht zum 21. Juli machte Neil als erster Mensch einen Schritt auf der Mondoberfläche. Rund um die Mondlandung ranken sich bis heute wilde Verschwörungstheorien. Im Podcast ging es aber nicht nur um den Weltraum: Nicki sprach ausführlich über ihre Unterstützung für Donald Trump (79). "Als ich sah, wie er immer und immer wieder behandelt wurde, konnte ich es nicht ertragen", sagte sie. Sie habe Anfeindungen, "Schmähkampagnen" und "Lügen" erkannt, die sie auch in ihrer eigenen Karriere erlebt habe.

Erst vor Kurzem war sie beim Trump Accounts Summit in Washington, D.C., aufgetreten, hielt dort die Hand des Politikers und erklärte vor Publikum: "Ich bin wahrscheinlich Fan Nummer eins des Präsidenten, und das wird sich nicht ändern." Zudem kündigte sie an, bis zu 250.000 Euro in sogenannte "Trump Accounts" zu spenden, um ein Finanzbildungsprogramm für Kinder zu unterstützen, das sie später auf X lobte. Dort schwärmte die Rapperin: Frühe Unterstützung könne Kindern "einen großen Vorsprung im Leben" verschaffen und sie sogar in die Lage bringen, ihren Eltern beim Investieren zu helfen.

Nicki Minaj beim "AmericaFest" im Phoenix Convention Center
Getty Images
Nicki Minaj beim "AmericaFest" im Phoenix Convention Center
Neil Armstrong, Michael Collins und Buzz Aldrin
United Archives GmbH
Neil Armstrong, Michael Collins und Buzz Aldrin
Donald Trump in Washington, DC, 25. Oktober 2019
Imago
Donald Trump in Washington, DC, 25. Oktober 2019
Was haltet ihr von Nickis Aussage über die Mondlandung?