Reunion: Die Ochsenknecht-Geschwister machen gemeinsam Party
Das Verhältnis der Ochsenknecht-Geschwister scheint wieder richtig innig zu sein. Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder Spannungen gegeben hat, genießen Jimi Blue (34), Cheyenne (25) und Wilson Gonzalez (35) heute ihre gemeinsame Zeit. Bei Instagram teilte Cheyenne jetzt mehrere Aufnahmen der drei beim Konzert von Rapper Drake (39). Dabei wird sehr deutlich: Die Geschwister hatten den Spaß ihres Lebens und machten aus dem Konzert eine richtige Party. "Long waited Drake-Recap. Hab meine Brüder mal auf einen Chaya-Abend eingeladen", scherzt die TV-Bekanntheit unter den Fotos und Clips. Und mittendrin in der Ochsenknecht-Party: Cheyennes Ehemann Nino (30). Der schien den gemeinsamen Abend aber ebenso sehr zu genießen.
Die Fans der berühmten TV-Familie feiern die Bilder und freuen sich, dass Cheyenne, Wilson und Jimi wieder so ein enges Verhältnis haben. "Freut mich, euch zusammen zu sehen", schreibt ein Fan in die Kommentare. Ein anderer ergänzt: "Ihr seid ein tolles Geschwister-Trio." Aktuell erfreuen die drei ihre Fans immer mal wieder mit gemeinsamen Momenten. Diese waren noch vor ein paar Jahren selten. Vor allem Jimi lebte lange distanziert von seinem Bruder und seiner Schwester. Lange hatten sie aus verschiedenen Gründen keinen Kontakt, besonders zwischen Jimi und Cheyenne brodelte es – bis ihr großer Bruder Wilson vermittelte und für Frieden sorgte. Als der Schauspieler vergangenes Jahr wegen Schulden kurzzeitig hinter Gittern saß, konnte er auf die Unterstützung seiner Schwester bauen und wohnte nach der Entlassung sogar bei ihr.
In der Zeit der Funkstille hatte Jimi aber nicht nur keinen Kontakt zu seinen Geschwistern, sondern auch nicht zu seiner Mutter Natascha Ochsenknecht (61). Anfang Februar erzählte die Designerin RTL auf der Premiere ihres Podcasts "Wondermom", dass sie fast zwei Jahre nur wenig mit ihrem jüngeren Sohn gesprochen habe. Natascha meint allerdings, dass sie als Mutter den falschen Weg gewählt hätte, hätte sie sich an Jimi festgehalten. Sie erklärt, dass man in so einer Situation loslassen müsse. "Je mehr du Druck ausübst auf ein Kind, desto mehr zieht es sich zurück", betonte sie. Natascha musste Geduld haben und den Abstand zu Jimi akzeptieren. Sie habe die Tür für ihn aber nie verschlossen.









