So steht Stephen Dürr zu seinem Bikini-Spruch im Dschungel

So steht Stephen Dürr zu seinem Bikini-Spruch im Dschungel

- Mary-Lou Künzel
Lesezeit: 2 min

Im Dschungelcamp kursierten zuletzt die Gerüchte, dass Evanthia Benetatou (33) mit Patrick Romer (30) flirte. Nachdem die einstige Der Bachelor-Kandidatin von mehreren Mitstreitern darauf aufmerksam gemacht worden war, kochte das Thema hoch. Auch Stephen Dürr (51) meint, das vernommen zu haben. Im Rahmen dessen brachte der Schauspieler auch Evas Aussehen, ihren Bikini-Look, zur Sprache – was sowohl bei anderen Kandidatinnen wie Ariel und Samira Yavuz (32) als auch außerhalb des Dschungelcamps nicht gut ankam. Nun, da Stephen aufgrund zu weniger Anrufe das Camp verlassen musste, bezieht er in einer Pressekonferenz zu seiner Aussage Stellung.

Bei der Pressekonferenz, bei der auch Promiflash anwesend war, scheint Stephen den Aufruhr um seine Worte nicht so recht nachvollziehen zu können. "Ach ja, Leute. Also, ich komme hier raus aus dem Dschungelcamp und ach, weiß ich nicht. Nach einer Stunde kommt so ein Ding vorbei. 'Hey, was hast denn du für ein Problem, dass Frauen im Bikini rumlaufen?' Dann sage ich ja. 'Wieso? Was soll ich denn damit für ein Problem haben?' Ich habe damit gar kein Problem. Und dann habe ich festgestellt, dass doch viele Dinge verdreht worden sind. Ganz einfach", fängt er an und ergänzt: "Ja, es ging in meinem kleinen Kommentar um Eva, die mit einem Bikini zum Pool gelaufen ist, zum Weiher, als Patrick gerade da stand und sich heroisch abgeseift hat. Allerdings waren gerade all diejenigen da, die sich gerade gewaschen haben von dieser ekligen Prüfung. Und Eva hatte eigentlich in dem Moment da gar nichts zu suchen. Natürlich kann sie da hingehen. Aber was ist das für ein blödes Timing? Und da sie nach unserem Verständnis da flirty unterwegs war, passte das so ein bisschen zu dem Verhalten von Eva."

In dem Moment habe in seinem Kopf das eine zum anderen geführt. "Und da hab ich gesagt: 'Na, schau her, wenn man in einem Bikini auch noch kommt, um sich zu präsentieren vor dem Interest, dann ist das eben doch auch flirten.'" Doch abschließend stellt Stephen klar, dass seine Reaktion keinesfalls eine Verurteilung sein sollte. "Grundsätzlich hat der liebe Stephen Dürr gar nichts, rein gar nichts dagegen, wenn Frauen im Bikini rumlaufen, oben ohne sind und so weiter. Ich habe zwei Töchter und ich bin ein absoluter Verfechter für Frauenrechte und kämpfe dafür", betont der frühere Alles was zählt-Darsteller.

Stephen Dürr nach seinem Dschungelcamp-Exit
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Eva Benetatou, Dschungelcamp 2026
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Stephen Dürr am Dschungelcamp-Lagerfeuer
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Überzeugt euch Stephens Erklärung, dass es kein Bikini-Bashing war?