So rührend war Samira Yavuz' Wiedersehen mit ihren Kids
Tränen, Krone, Kinderjubel: Nach 17 Tagen im Dschungel fällt Samira Yavuz (32) im Imperial Hotel ihren beiden Töchtern in die Arme – und vergisst für einen Moment die TV-Welt um sich herum. Die Reality-Bekanntheit, frisch gekürt zur Zweitplatzierten von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!", stürmt aus dem Auto, rennt auf die Mädchen zu und umklammert sie so fest, als wolle sie sie nie wieder loslassen. "Ich bin so glücklich, sie wiederzuhaben", sagt Samira unter Freudentränen gegenüber RTL. Wo zuvor Prüfungen und Lagerfeuer regierten, zählt jetzt nur noch dieses Wiedersehen mit den zwei wichtigsten Menschen in ihrem Leben – ihren Töchtern, die ihr sofort eine selbstgebastelte Krone aufs Haar setzen. "Es war viel zu lang", ringt die Zweifach-Mama nach Worten, während die Tränen weiterrollen.
Die Szene am Hoteleingang zeigt, wie sehr die 17 Tage im australischen Busch an der Mama genagt haben. Seit Tag 1 habe sie auf diesen Moment gehofft, erzählt Samira. Der hart erkämpfte zweite Platz? Plötzlich Nebensache. "Gerade könnte ich platzen vor Freude. Ich kann nicht mehr", zitiert RTL die Dschungel-Prinzessin. Während die Kinder während der Showzeit bei ihrer Familie blieben, drückt Samira sie nun immer wieder an sich – ein Wiedersehen, das die Krone des Dschungelkönigs mühelos überstrahlt. Für die Mädels ist ohnehin klar: Egal, was die Zuschauer abgestimmt haben, ihre Mama ist die Königin. Passend dazu setzen sie ihr die gebastelte Krone auf und krönen damit ihren ganz persönlichen Star. Und wer noch nicht genug Dschungel hat: Das große Wiedersehen mit Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen (42) steigt heute ab 20.15 Uhr bei RTL und im Livestream auf RTL+.
Abseits des Kameralärms zeigt sich hier, was Samira antreibt: Familie zuerst. Die Zweifach-Mama hatte schon vor dem Camp immer wieder betont, wie sehr sie an ihren Mädchen hängt und wie schwer ihr jede längere Trennung fällt. Ihre Kinder wiederum tauchen gerne an ihrer Seite auf, basteln, malen und feiern die Mama mit kleinen Gesten – wie jetzt mit der selbstgemachten Krone. Für die Familie bedeutet dieser Tag kein Show-Finale, sondern Heimkommen – und ein Versprechen auf viele ganz normale, gemeinsame Stunden ohne Kameras.











