Unmögliche Sexszene? Margot Robbie zieht Grenzen am Set
Margot Robbie (35) hat seltene Einblicke in die Dreharbeiten zu "The Wolf of Wall Street" gegeben – und dabei eine Szene enthüllt, die sie strikt ablehnte. In dem Scorsese-Hit stand die Schauspielerin 2013 an der Seite von Leonardo DiCaprio (51) vor der Kamera, die beiden spielten das Ehepaar Jordan und Naomi in New York. Gegenüber Mirror erzählte Margot, dass im ursprünglichen Drehbuch eine X-Rated-Einstellung vorgesehen war: Ihr Stiletto sollte ihr Höschen beiseiteschieben. "Ich erinnere mich, dass ich beim Lesen dachte: Das ist einfach unmöglich", sagte sie. Gedreht wurde schließlich eine andere Variante – doch auch die sorgte für rote Ohren am Set.
Berühmt wurde vor allem die Szene im Kinderzimmer, in der Naomi ihren untreuen Mann verführt und ihm den Absatz ins Gesicht drückt. Was auf der Leinwand provokant wirkt, sei am Set vor allem anstrengend und unangenehm gewesen, so die Australierin. "In Wirklichkeit sind wir in einem winzigen Schlafzimmer, mit 30 Crewleuten reingequetscht. Alles Männer. Und ich tue 17 Stunden lang so, als würde ich mich selbst berühren", erklärte sie. Margot erinnerte außerdem an eine weitere Strapaze: Der Sex auf einem Stapel falscher Dollarnoten habe ihr unzählige kleine Schnittverletzungen beschert. "Wenn jemand plant, Sex auf Geld zu haben: nicht machen", witzelte sie. Eine angebotene Möglichkeit, in einer Szene nicht nackt zu sein, lehnte sie ab.
Auch Margots neuer Film sorgte zuletzt für reichlich Gesprächsstoff. Gemeinsam mit Jacob Elordi (28) präsentierte die Schauspielerin identische Siegelringe, die an ihre Rollen als Cathy und Heathcliff aus "Wuthering Heights" erinnern sollen. Die auffälligen PR-Aktionen der beiden lösten allerdings nicht nur Begeisterung, sondern auch Kritik aus. Als Jacob im Interview sagte, Margot während der Dreharbeiten nie weiter als zehn Meter von sich entfernt haben zu wollen, fragten sich viele Fans, ob die beiden ihre enge Bindung zu Werbezwecken inszenierten. Auf Social Media warfen Zuschauer dem Duo vor, sich ein ähnliches Promo-Konzept wie bei Sydney Sweeney (28) und Glen Powell (37) abgeschaut zu haben.








