So kam Kronprinzessin Mette-Marit mit Epstein in Kontakt
Kronprinzessin Mette-Marit (52) steht erneut im Zentrum eines Skandals. Wie nun aufgetauchte Dokumente aus den Epstein-Akten enthüllen, war es Boris Nikolic, ein enger Vertrauter von Microsoft-Gründer Bill Gates (70), der die Norwegerin 2011 mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) zusammenbrachte. In kurzen Zeilen schrieb Nikolic damals an Epstein, dass eine Freundin nach New York komme: "Sie ist toll. Es wäre großartig, wenn ihr euch treffen könntet." Gemeint war die Kronprinzessin. Die veröffentlichten E-Mails zwischen Mette-Marit und Epstein zeigen einen auffallend vertrauten, fast schon flirtenden Ton.
Die Akten offenbaren, dass Mette-Marit mit Epstein über Buchtipps korrespondierte, ihre Mails mit "Love, Mm" unterzeichnete und sich bei ihm bedankte, dass er charmant ihr "Hirn kitzle". Sie fragte den Sexualstraftäter sogar um Rat, ob es als Mutter angemessen sei, ihrem 15-jährigen Sohn eine Tapete mit zwei nackten Frauen und einem Surfbrett zu empfehlen. In einer Nachricht schrieb sie: "Ich habe dich gegoogelt. Stimme zu, es sieht nicht besonders gut aus." Trotz dieses Wissens über seine Straftaten im Zusammenhang mit Minderjährigen blieb sie in Kontakt. Auch Bilder werfen Fragen auf: 2012 traf die Kronprinzessin im Beisein ihres Sohnes Marius die Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell (64) bei der Clinton Global Initiative in New York.
Ende Januar 2026 entschuldigte sich Mette-Marit öffentlich, nachdem Dutzende E-Mails ans Licht gekommen waren: "Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe. Ein Teil des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir entspricht nicht dem Menschen, der ich sein möchte. Ich bedauere auch die Situation, in die ich das Königshaus gebracht habe." Doch die Norweger sind verärgert über ihre "Salami-Taktik", bei der sie nur stückchenweise Informationen preisgibt. Im Januar 2013 hatte Mette-Marit vier Tage auf Epsteins Anwesen in Palm Beach verbracht – ein Foto zeigt sie neben einem offensichtlich sehr jungen Mädchen im Bikini auf seiner Couch. Auch tauchten Mails auf, in denen von "unangemessenen" Fotos von Mette die Rede war. Die an einer Lungenkrankheit leidende Kronprinzessin, die eigentlich als moralisches Vorbild gelten sollte, steht nun vor harten Zeiten.









