Eric Danes Familie sprach vor Tod über seinen Kampf mit ALS
Eric Dane (†53) ist im Februar 2026 im Alter von 53 Jahren gestorben. Der Grey's Anatomy-Star hatte öffentlich über seine ALS-Diagnose gesprochen und sich dabei für die Unterstützung seiner Familie bedankt. "Ich wurde mit ALS diagnostiziert", hatte er in einem Statement gegenüber dem Magazin People erklärt. "Ich bin dankbar, dass ich meine liebevolle Familie an meiner Seite habe, während wir dieses nächste Kapitel durchleben." Damals zeigte sich der Schauspieler noch optimistisch und erklärte, dass er sich glücklich schätze, weiterhin arbeiten zu können und sich darauf freue, nächste Woche ans Set von Euphoria zurückzukehren. Gemeinsam mit seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau Rebecca Gayheart (54) hat Eric zwei Töchter, Billie und Georgia.
Rebecca gab im September 2025 gegenüber People einen Einblick, wie schwer die Diagnose die Familie belastete. "Meine Mädchen leiden wirklich sehr, und wir versuchen einfach, da durchzukommen", sagte sie. "Es ist eine harte Zeit." Die Schauspielerin berichtete, dass die Familie von professionellen Therapeuten unterstützt werde und versuche, mit Hoffnung, Würde und Liebe durch diese schwierige Phase zu gehen. In einem Essay für The Cut im Dezember 2025 beschrieb sie die Herausforderungen der Krankheit: "Das Problem mit dieser Diagnose ist, dass es wirklich keinen Fahrplan gibt." Sie erklärte, dass Eric morgens aufwachen könne und plötzlich eine weitere Fähigkeit verloren habe, ohne dass man sich darauf vorbereiten könne.
Rebecca und Eric hatten sich 2018 getrennt, wobei sie ihren Scheidungsantrag im März 2025 zurückzog. Die beiden Töchter lebten zu 100 Prozent bei Rebecca. "Er ist unsere Familie. Er ist euer Vater", erklärte sie im Podcast, wie sie mit ihren Töchtern über die Situation spreche. Trotz der schwierigen Umstände versuchte sie, für ihre Töchter ein Vorbild zu sein und mit Würde durch diese Zeit zu kommen. In ihrem Essay für The Cut gab sie zu, dass sie sich Sorgen um die Zukunft ihrer Töchter mache, die ihren Vater verlieren würden, während sie gleichzeitig alle Herausforderungen des Erwachsenwerdens meistern müssten. Dennoch hielt sie sich einen kleinen Hoffnungsschimmer aufrecht, dass medizinische Forschung vielleicht doch noch ein Medikament finden könnte, das ALS stoppen würde.







