Patrice Aminati verliert ehrliche Worte über Krebserkrankung
Patrice Aminati (30) hat sich in einem Instagram-Video mit Bundesministerin Dorothee Bär (47) über ihre Krebserkrankung ausgetauscht und dabei offen über die Herausforderungen gesprochen, die die Krankheit mit sich bringt. In dem Gespräch lobte die Influencerin die Fortschritte in der Krebsforschung und betonte, dass sie selbst von neuen Therapien und Erkenntnissen profitieren konnte. Trotz ihrer positiven Haltung machte die Mutter einer Tochter deutlich: "Es ist unfassbar schrecklich und kräftezehrend." Sie habe über einen langen Zeitraum starke Schmerzen gehabt und es sei "ein langer Weg", dies zu überwinden.
Die Art und Weise, wie Patrice mit ihrer Erkrankung umgeht, beeindruckte Dorothee sichtlich. Die Ministerin betonte im Video große Hoffnung auf weitere Fortschritte in der Krebsforschung. "Wir sind gerade im siebten Jahr", sagte Dorothee. Für Patrice sei eine große Hilfe gewesen, mit ihrer Krankheit an die Öffentlichkeit zu gehen. "Ich schöpfe Kraft daraus", erklärte sie und fügte an, dass es sich für sie schon gelohnt habe, "wenn ich da draußen nur einen Menschen erreiche, dem ich ein bisschen Mut zusprechen kann".
Bei der "Place to B"-Party sprach Patrice vor wenigen Tagen offen über ihre Erfahrungen mit Krebs im vierten Stadium. Seit der Trennung von Daniel Aminati (52) kurz vor Weihnachten hatte die Influencerin ihr Augenmerk ganz auf ihre eigene Genesung und auf ihre Tochter Charly gerichtet. Eine neue Liebe spielte für sie keine Rolle. Wie sie bei RTL erklärte, wollte sie "keine Beziehung suchen, sondern lieber jeden Tag dankbar leben und Träume verwirklichen". Inzwischen hatte Patrice nach eigenen Worten eine Phase ohne Schmerzen erreicht, in der sie vor allem die Unterstützung ihrer Familie und Momente mit ihrer Tochter besonders schätzte. Das gemeinsame Spielen im Garten sei für sie wie Medizin gewesen.






