Sarah Ferguson fühlt sich nach Andrews Festnahme verfolgt
Sarah Ferguson (66) durchlebt nach der Festnahme ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor (66) schwere Zeiten. Die ehemalige Duchess ist angeblich psychisch stark angeschlagen, nachdem der frühere Royal am Donnerstag wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch verhaftet und elf Stunden lang auf einer Polizeiwache verhört wurde. "Ich habe mit einigen ihrer Freunde gesprochen. Es geht ihr nicht gut. Sie erzählt den Leuten, dass sie wirklich mit ihrer mentalen Gesundheit zu kämpfen hat und glaubt, dass alle hinter ihr her sind", verriet eine Quelle der Daily Mail.
Trotz aller Sorgen plant Sarah derzeit auch, wo sie künftig wohnen wird. Laut der Quelle würde sie "gerne in der Gegend um Windsor bleiben, damit es für Beatrice und Eugenie relativ einfach ist, sie mit ihren Enkelkindern zu besuchen." Allerdings könnten sie die Vereinigten Arabischen Emirate ebenfalls locken, da es für sie möglicherweise einfacher ist, dort "Geld zu verdienen". So oder so habe sie es ausgeschlossen, mit Andrew in sein neues Anwesen in Sandringham zu ziehen.
Andrew war an seinem 66. Geburtstag am Donnerstagmorgen festgenommen worden. Die Thames Valley Police durchsuchte neben seinem Anwesen in Sandringham auch eine Immobilie in Berkshire und verhörte ihn wegen des Verdachts, vertrauliche Handelsdokumente mit dem verstorbenen verurteilten Vergewaltiger Jeffrey Epstein (†66) geteilt zu haben. Gegen 19 Uhr Ortszeit wurde er schließlich wieder freigelassen. Bilder, die unter anderem The Sun vorlagen, zeigten den in Ungnade gefallenen Sohn von Queen Elizabeth II. (†96), wie er sich mit weit aufgerissenen Augen auf dem Rücksitz eines Autos vor den Kameras versteckte.









