Lady Victoria Hervey: Prinz Andrews letzte Verteidigerin
Großbritanniens gefallener Prinz, Andrew Mountbatten Windsor (66), feiert heute seinen 66. Geburtstag – doch Grund zur Freude dürfte der in Ungnade gefallene und kürzlich festgenommene Royal kaum haben. Nachdem er infolge des Epstein-Skandals seinen Titel und die Royal Lodge verlor, scheint sich auch sein privates Umfeld zunehmend von ihm zu distanzieren. Während unklar ist, ob seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) und seine Töchter Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) noch zu ihm stehen, gibt es eine Person, die weiterhin fest an seine Unschuld glaubt: Lady Victoria Hervey (49). Die 49-jährige Tochter des britischen 6. Markgrafen von Bristol, Victor Frederick Cochrane Hervey (†69), die 1999 eine kurzzeitige Liaison mit Andrew hatte, äußerte sich jüngst erneut öffentlich zu den neuen Enthüllungen und stellte sich dabei eindeutig auf die Seite des Royals.
In einem Interview mit LBC-Radio verteidigte Victoria den Prinzen nach der Veröffentlichung neuer Epstein-Akten. "Also, wenn man damals dabei war und einflussreich war, wäre es ehrlich gesagt eine Beleidigung, wenn man nicht in diesen Akten vorkommt, denn das würde einfach bedeuten, dass man ein Verlierer war", so ihr Statement zu den Millionen Dateien, die Kontakte zu zahlreichen Society-Mitgliedern offenlegen. Konkret auf Andrew bezogen erklärte sie, er sei eben ein Mann gewesen, der "daten musste". Demnach sei es nur nachvollziehbar, dass er die Kontakte vom verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) dazu genutzt habe. Die Society-Lady glaubt mittlerweile sogar nicht mehr an den Tod Epsteins, wie sie im Interview verriet. Das ehemalige Dior-Laufstegmodel polarisiert gerne mit wilden Verschwörungstheorien.
Victoria, die rund um die Jahrtausendwende mit It-Girls wie Paris Hilton (45) von Party zu Party feierte, wuchs im Steuerparadies Monaco auf. In den 90er-Jahren machte sie als Model Karriere und posierte unter anderem neben Melania Trump (55) für ein Magazincover. Später versuchte sie sich als Boutique-Betreiberin, arbeitete als Redakteurin und veröffentlichte ein Buch über ihre Jugend. Seit der Corona-Pandemie ist sie Teil von Donald Trumps (79) Mar-a-Lago-Szene und steht für ihre Unterstützung des gefallenen Prinzen, der Republikaner und für Verschwörungstheorien. Besonders pikant: Sie hielt per Brief Kontakt zu Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell (64), die seit 2022 eine 20-jährige Haftstrafe verbüßt. Sie schlich sich sogar als potenzielle Käuferin in Ghislaines ehemaliges Apartment ein, um zu beweisen, dass das berüchtigte Foto mit Virginia Giuffre (†41) gefälscht sei.










