Unfall der Tochter: Katharina Eisenblut ist "traumatisiert"
Katharina Eisenblut (31) hat den Unfall ihrer Tochter Emilia noch immer nicht verarbeiten können. Im Interview mit Promiflash zeigt sich die Social-Media-Bekanntheit sichtlich mitgenommen. Bei dem Vorfall war ihr Nachwuchs aus dem Bett gerutscht und auf den Boden gestürzt. "Ich habe das noch nicht verarbeitet. Es sitzt tiefer, als ich dachte. [...] Ich merke, dass es mich traumatisiert hat", gesteht sie. Seitdem könne sie ihre Tochter nicht mehr bei sich im Bett schlafen lassen: "Sofort kommen Bilder hoch." Emilia musste nach dem Sturz in die Notaufnahme gebracht werden.
Die Untersuchung beim Osteopathen brachte später ans Licht, dass ihre Tochter durch den Sturz eine Blockade im Rippenbereich erlitten hatte. "Sie hat nach dem Sturz unfassbar viel geweint und richtig gelitten. Das war kaum auszuhalten", erinnert sich Katharina an die schweren Stunden zurück. Für die gesamte Familie sei der Vorfall ein "Riesenschock" gewesen. "Solche Momente vergisst man nicht einfach", betont die ehemalige DSDS-Kandidatin im Gespräch mit Promiflash. Dass ihre Kleine derart gelitten hat, belastet die junge Mutter offenbar bis heute schwer.
Der Unfall ereignete sich zu Hause, als Katharina mit Emilia ein kurzes Nickerchen machte. Das Baby lag dabei in ihrem Arm, rutschte jedoch aus dem Bett und stürzte auf den Boden. Mit zittriger Stimme wandte sich die 31-Jährige damals am späten Abend in ihrer Instagram-Story an ihre Community und berichtete von dem Albtraum. "Mein Herz bricht gerade in tausend Teile", schrieb sie, während sie gemeinsam mit ihrem Partner Dominic auf dem Weg in die Klinik war. Dort wurde Emilia von Ärzten und Pflegekräften untersucht und überwacht.








