Mark Forster versteht den Hype um Rapper Apache 207 nicht
Mark Forster (43) staunt über den Erfolgszug von Apache 207 (28): Der Sänger war kürzlich als Zuschauer bei einem Konzert des Rappers in der Uber Arena in Berlin dabei – und erlebte dort, wie der Musiker die riesige Halle mit Menschenmengen füllt. Im Podcast "Shz wir müssen reden" erzählt Mark jetzt, dass er sich während der Show immer wieder gefragt habe, warum der Hype um Apache so gewaltig ist. Denn auf den Straßen von Berlin höre er dessen Songs gar nicht mal so oft. Trotzdem strömen Hunderttausende in die Arenen, um den Rapper live zu sehen – zu Marks Verwunderung, wie Raptastisch berichtet.
Mark führte seine Gedanken weiter aus und betonte, dass es zwar klar sei, dass Apache große Arenen füllen könne, das Ausmaß seiner Erfolge aber dennoch beeindruckend sei: "Aber dass der die so zehn Mal vollmacht. Es ist schon wirklich extrem groß, das ist randvoll", sagte er im Podcast. Wenn er durch die Straßen von Berlin laufe, habe er nicht den Eindruck, dass überall Apache-Songs zu hören seien. Der Sänger stellte zudem die Vermutung auf, dass sich Apache diesen gewaltigen Zulauf möglicherweise selbst nicht ganz erklären könne: "Er fragt sich das glaube ich selber", lauteten seine Worte.
Tatsächlich legt Apache mit seinen aktuellen Konzerten eine beeindruckende Erfolgsbilanz hin. In den vergangenen Wochen hat der Musiker auf Tour die größten Hallen Deutschlands bespielt und dabei nach Angaben des Berichts bereits vor über 100.000 Fans performt. Und damit ist noch lange nicht Schluss: Direkt im Anschluss an die Festivalsaison stehen noch einmal 16 Zusatzshows an, bei denen er erneut Arenen dieser Größenordnung füllen will. Unter anderem tritt er gleich zweimal hintereinander in der ZAG Arena vor jeweils rund 14.000 Menschen auf. Mark feiert Apache zwar für die sehr gute und aufwendige Show, die er den Zuschauern bietet, kann den Erfolg aber offenbar dennoch nicht ganz nachvollziehen. Konkret sagte er: "No Front, das war schon eine sehr gute Show und sehr aufwändig. Aber wie passiert sowas?"








