Koffeinentzug: Warum Prinz William nun auf Kaffee verzichtet
Prinz William (43) hat eine strikte Ernährungsregel in seinen Alltag integriert: Der 43-Jährige verzichtet mittlerweile auf Kaffee, um seine mentale und körperliche Gesundheit zu schützen. Während der Royal früher gerne zwei bis drei Tassen am Morgen trank, um einen Energieschub zu bekommen, hat er das koffeinhaltige Getränk nun komplett von seinem Speiseplan gestrichen. Bei einer Diskussionsrunde auf BBC Radio 1's Life Hacks, die am 18. Februar stattfand und von Greg James (40) moderiert wurde, erklärte der Prinz von Wales die Gründe für seine Entscheidung. "Wenn ich Kaffee trinke, werde ich komplett verrückt. Da ist zu viel Koffein drin, Koffein macht mich wirklich unruhig. Wenn ich es mit dem Koffein übertreibe, merke ich das definitiv während des Tages", verriet er.
Mit zunehmendem Alter ist dem dreifachen Vater seine Gesundheit immer wichtiger geworden. Obwohl er Zugang zu den exquisitesten Speisen der Welt hat – sei es bei prunkvollen Staatsbanketten oder durch die frischen Produkte aus dem Duchy seines Vaters König Charles (77) – gab er zuvor zu, dass seine Ernährung bei Mittag- und Abendessen eher "miserabel" gewesen sei. In seinen Vierzigern hat William nun beschlossen, bestimmte Lebensmittel für sein Wohlbefinden aus seiner Ernährung zu streichen. Ernährungsexperten erklären, dass Koffein die Nebennieren dazu anregen kann, mehr Cortisol freizusetzen, das Hauptstresshormon des Körpers. Bei Menschen, die stressempfindlich oder ängstlich sind, kann dies zu Unruhe und Nervosität führen.
William und seine Ehefrau Catherine (44), die Prinzessin von Wales, legen großen Wert darauf, sich gesund zu halten. Beide sind sehr sportlich und achten auf eine ausgewogene Ernährung. Als Alternativen zu Kaffee werden grüner Tee und Matcha empfohlen, die Koffein in Kombination mit L-Theanin enthalten und dadurch sanfter wirken. Auch Optionen mit sehr wenig oder gar keinem Koffein wie Zichorienkaffee oder geröstete Löwenzahnwurzel können eine ritualisierte Getränkeoption bieten, ohne das Nervensystem so stark zu belasten.







