"Kopf im Sand": Sarah Ferguson empfindet wohl keine Reue

"Kopf im Sand": Sarah Ferguson empfindet wohl keine Reue

- Julia Geißenhöner
Lesezeit: 2 min

Sarah Ferguson (66) befindet sich nach der Festnahme ihres Ex-Mannes Prinz Andrew (66) in einer emotionalen Krise. Freunde berichten gegenüber der Daily Mail, dass die 66-Jährige "zutiefst deprimiert" sei und das Gefühl habe, "die Welt habe es auf sie abgesehen". Die ehemalige Herzogin von York, die seit September vergangenen Jahres nicht mehr öffentlich gesehen wurde, sitze "in den Tiefen der Verzweiflung", wie Nahestehende verraten. Besonders besorgniserregend sei dabei, dass Sarah selbst um ihre psychische Gesundheit fürchte. Doch trotz der dramatischen Lage zeige sie laut ihrem Umfeld keine Reue für das Geschehene. "Sie will einfach nur, dass das alles verschwindet und sie ihr Leben weiterleben kann. Ihr Kopf steckt im Sand", zitiert die Daily Mail einen Freund.

Die Situation für Sarah ist auch finanziell prekär. Sechs ihrer Firmen werden derzeit abgewickelt, und E-Mails zeigen, dass sie wiederholt um Geld gebettelt hat, um ihre enormen Schulden zu begleichen – ausgerechnet beim verurteilten Straftäter Jeffrey Epstein (†66). Selbst nach dessen Haftentlassung wegen Sexualdelikten soll sie ihn als "beständigen, großzügigen und besten Freund" bezeichnet haben. Frühere Unterstützer haben sich mittlerweile von ihr abgewandt, da die ganze Situation als "toxisch" gilt und niemand damit in Verbindung gebracht werden möchte. Zudem wird befürchtet, dass die Polizei sie als Zeugin befragen könnte, da sie über Jahre einen engen Einblick in Andrews Verbindungen zu Epstein hatte.

Sarah und Andrew hatten sich bereits vor drei Jahrzehnten getrennt, lebten aber bis vor Kurzem gemeinsam in der Royal Lodge in Windsor. Die beiden haben zwei gemeinsame Töchter, Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35). Sarah bezeichnete sich und Andrew in der Vergangenheit oft als "das glücklichste geschiedene Paar der Welt" und nannte ihn ihren besten Freund. Doch nun soll sie versuchen, Distanz zu ihm aufzubauen. Gegenüber Freunden habe sie erklärt, dass sie bei ihrer Rückkehr nach Großbritannien "etwas Abstand zwischen sich und Andrew bringen" müsse. Sie plane, in Windsor ein Haus zu mieten oder zu kaufen, um ihr Leben neu zu ordnen – allerdings sei unklar, wie sie das ohne erkennbares Einkommen und mit einem durch den Epstein-Skandal zerstörten Ruf bewerkstelligen will.

Sarah Ferguson, Juli 2025
Imago
Sarah Ferguson, Juli 2025
Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor vor der Westminster Cathedral in London, 16. September 2025
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Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor vor der Westminster Cathedral in London, 16. September 2025
Prinzessin Eugenie, Sarah Ferguson und Prinzessin Beatrice, britische Royals
Getty Images
Prinzessin Eugenie, Sarah Ferguson und Prinzessin Beatrice, britische Royals
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