Prinz William und Kate suchen nach diskretem Mitarbeiter
Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) wollen ihr Team erweitern. Auf der Website The Royal Family ist derzeit eine Stelle ausgeschrieben, mit der das zukünftige Königspaar einen Digital Content Creator sucht. Konkret geht es dabei darum, die beiden bei der Erstellung ihres Social-Media-Contents zu unterstützen. Zwar haben William und Kate auf ihrem offiziellen Instagram-Kanal schon etwa 17 Millionen Follower, aber es soll nun gezielt ein jüngeres Publikum angesprochen werden. Der zukünftige Content Creator soll bei ihren Terminen und Events Videomaterial erstellen, das später im Netz veröffentlicht werden kann. Dabei ist eine Eigenschaft offenbar ganz entscheidend: Diskretion. Ganz deutlich wird in der Anzeige die Fähigkeit, "jederzeit Taktgefühl und Diskretion zu wahren und Vertraulichkeit zu gewährleisten", hervorgehoben.
Wer immer Content Creator im Kensington Palast wird, arbeitet sicher eng mit William und Kate zusammen. Die beiden sind bekannt dafür, dass sie ihren Content auch gerne mal eigenhändig erstellen. Erst vor wenigen Wochen wurde ein neuer Senior Communications Officer eingestellt. Deren Name lautet Rosie Trainor und sie wird sicher eine zentrale Rolle in der Zusammenarbeit mit dem neuen Kollegen und in der Kommunikationsabteilung der Royals spielen. Die Stellenanzeige zeigt auf jeden Fall, dass Social Media bei der öffentlichen Wahrnehmung des britischen Königshauses eine immer wichtigere Rolle spielt.
Eine positive Wahrnehmung kann die Königsfamilie aktuell wohl gut gebrauchen. Der Skandal rund um Ex-Prinz Andrew (66) belastet nicht nur die Familie selbst, sondern auch das Image. Sowohl William und Kate als auch König Charles (77) distanzierten sich bereits von dem in Verruf geratenen Mitglied. Der Thronfolger und seine Frau sollen sich darüber hinaus große Sorgen um das Familienoberhaupt machen. Ein Palastinsider verriet Daily Mail, dass die Situation für Charles "zermürbend" sei. "Die Zeiten von 'Niemals klagen, niemals erklären' sind eindeutig vorbei. Sie können nicht einfach den Kopf in den Sand stecken und sagen, dass sie dazu nichts zu sagen haben", betont auch der Experte Phil Dampier gegenüber Hello!.







