König Charles' Leiterin der King's Foundation tritt zurück
König Charles (77) verliert eine wichtige Mitarbeiterin. Drei Jahre war Kristina Murrin Geschäftsführerin der King's Foundation. Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten Wohltätigkeitsorganisationen des Monarchen. Wie Hello! berichtet, hat Kristina jetzt ihr Amt offiziell niedergelegt und tritt von ihrer Position zurück. Damit verliert die Organisation binnen weniger Monate bereits die zweite Führungskraft. Im Dezember 2025 verließ auch Dame Ann Limb die King's Foundation – sie war lange Vorsitzende der Stiftung. Laut Sunday Times stimme dieser ungewollte Umbruch Charles "zutiefst unglücklich", denn der erneute Weggang habe für Instabilität in der Führungsspitze gesorgt.
Böses Blut scheint es zwischen Kristina und der Stiftung aber nicht zu geben. Sie wurde sogar mit einem freundlichen Statement verabschiedet. "Kristina verlässt uns mit dem aufrichtigen Dank und den besten Wünschen des Vorstands und der gesamten Führung der King's Foundation, nachdem sie die Wohltätigkeitsorganisation durch eine spannende Phase der Expansion geführt hat", heißt es in einer Stellungnahme. Aktuell gebe es noch keinen Nachfolger, die Position als Geschäftsführerin werde übergangsweise von der Stellvertreterin übernommen. Darüber hinaus wird Kristina auch vom Vorsitzenden des Kuratoriums der King's Foundation gelobt: "Seit ihrer Ernennung 2023 hat Kristina hervorragende Arbeit geleistet und die Organisation durch eine außergewöhnlich arbeitsreiche Zeit geführt."
Die Umstrukturierung in seiner Organisation könnte für Charles wohl kaum zu einem schlechteren Zeitpunkt kommen. Der Palast befindet sich ebenfalls in einer schwierigen Phase, die dem König Sorgen bereiten soll. Vor einigen Wochen wurde sein jüngerer Bruder Andrew (66) wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch verhaftet. Der Vorfall steht wohl im Zusammenhang mit dem Fall Jeffrey Epstein (†66), in den der ehemalige Herzog von York bekanntermaßen verwickelt ist. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an und noch ist nicht klar, welche Konsequenzen das haben wird. Andrew könnte im schlimmsten Fall sogar eine lebenslange Haftstrafe drohen.






