So reagiert Matthew Lillard auf Tarantinos viralen Diss
Matthew Lillard (56) hat jetzt auf die Kritik von Quentin Tarantino (62) reagiert, die der Regisseur im vergangenen Jahr öffentlich äußerte. In einem Interview mit dem Magazin People sprach der Schauspieler über den viralen Moment, in dem Quentin im Podcast von Bret Easton Ellis (61) erklärte, dass er ihn sowie die Kollegen Paul Dano (41) und Owen Wilson (57) nicht möge. Für Matthew sei diese Aussage wie eine "Backpfeife" gewesen, da er Quentin sehr bewundere. "Ich finde, er ist ein großartiger Filmemacher, und dann so einen Schlag ins Gesicht zu bekommen, das war schon enttäuschend", erklärte der Schauspieler, der aktuell sein Comeback in "Scream 7" feiert. Die Kritik habe ihm besonders wehgetan, weil er die Arbeit des Regisseurs schätze und gerne in einem seiner Filme mitgespielt hätte.
Dennoch habe Matthew nach dem Vorfall eine Welle der Unterstützung erfahren, die ihn überraschte und berührte. "Es fühlte sich an, als wäre ich gestorben und würde im Himmel zuschauen, wie alle ihre RIP-Tweets verschicken", beschrieb er die Reaktionen und ergänzte: "Ich meine, es war wirklich so, als wäre man Teil der eigenen Totenwache und würde dort sitzen und all die netten Dinge miterleben, die die Leute sagen, nachdem man gestorben ist." Unter den Unterstützern befanden sich auch prominente Kollegen wie George Clooney (64) und Mike Flanagan. Matthew berichtete, dass er sich eigentlich nicht zur Kritik des Kultregisseurs äußern wollte, dann aber dabei erwischt wurde, wie er bei GalaxyCon darüber sprach. "Hör zu, das tut einem schon weh. Es ist einfach beschissen. Und sowas würde man Tom Cruise nicht sagen. Sowas sagt man niemandem, der einer der Top-Leute in Hollywood ist", sagte er damals enttäuscht. Seine Reaktion ging daraufhin viral.
Quentin Tarantino sorgt immer wieder für kontroverse Aussagen über Schauspieler in Hollywood. Der Regisseur, der für Filme wie "Pulp Fiction" und "Kill Bill" bekannt ist, scheut sich nicht davor, seine Meinung über die Besetzung von Filmen öffentlich kundzutun. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass er angeblich Jennifer Lawrence (35) für eine Rolle in "Once Upon a Time ... in Hollywood" aufgrund ihres Aussehens ablehnte. Trotz der anfänglichen Enttäuschung über Quentins Kommentare beschrieb Matthew die gesamte Erfahrung am Ende als etwas Schönes. "Die Menschen waren tatsächlich sehr großzügig darin, mir zu sagen, wie sehr sie mich und meine Arbeit mögen", freute er sich. Die vielen positiven Reaktionen von Menschen auf der Straße, im Einkaufszentrum und in den sozialen Medien hätten ihm gezeigt, wie viel seine Arbeit den Fans bedeute.







