Tarantino lehnte Jennifer Lawrence wegen ihres Aussehens ab
Jennifer Lawrence (35) hat enthüllt, dass sie eine Rolle in Quentin Tarantinos (62) Film "Once Upon a Time... in Hollywood" angeblich wegen ihres Aussehens verloren hat. Im Gespräch mit Moderator Josh Horowitz im "Happy Sad Confused"-Podcast erzählte die Schauspielerin von ihrer Erfahrung. Laut Jennifer sei Tarantino tatsächlich daran interessiert gewesen, sie für die Rolle von Sharon Tate (†26) zu besetzen. Doch kritische Stimmen hätten sie als nicht attraktiv genug für die Darstellung der verstorbenen Schauspielerin eingestuft.
Im Gespräch schildert Jennifer, die bald im neuen Die Tribute von Panem-Film zu sehen sein soll, ihre Erinnerung an den schmerzhaften Moment: "Er wollte mich, und dann waren alle so: 'Sie ist nicht hübsch genug, um Sharon Tate zu spielen', und dann haben sie es nicht gemacht." Josh widersprach ihr mit einem "Das stimmt nicht", doch Jennifer blieb bei ihrer Version: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass es stimmt, oder es ist so, dass ich die Geschichte schon so lange so erzähle, dass ich sie selbst glaube, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es so passiert ist." Gleichzeitig relativiert sie, dass Quentin sie womöglich nie wirklich für genau diese Rolle vorgesehen habe und das Internet einfach nur aus reiner Boshaftigkeit beschlossen habe, sie hässlich zu nennen. Klar ist: Der Regisseur traf sich tatsächlich mit ihr, ließ sie bei sich zu Hause das Drehbuch lesen, und sie war für eine Rolle in dem Film im Gespräch.
Im Netz kursierte schon 2017 das Gerücht, dass Jennifer für die Rolle im Gespräch sei – damals neben Margot Robbie (35). Sharons Schwester Debra Tate sagte gegenüber TMZ: "Sie ist nicht hübsch genug, um Sharon zu spielen." Am Ende übernahm Margot die Rolle, während Quentin später im Podcast "WTF" erklärte, Jennifer habe für die Figur von Lynette "Squeaky" Fromme vorgelesen, die schließlich an Dakota Fanning (31) ging. Für Jennifer, die auch verriet, dass sie zuvor eine andere Rolle in Quentins Film "The Hateful Eight" ablehnte, scheint die Absage an "Once Upon a Time... in Hollywood" bis heute nachzuhallen.







