Prinz William plant moderne Monarchie nach Andrews Skandal
Prinz Andrew (66) sorgt erneut für einen königlichen Skandal: Er wurde festgenommen, weil er sich während seiner Zeit als Handelsbeauftragter für Großbritannien illegaler Machenschaften schuldig gemacht haben soll. Die Polizeibehörde Thames Valley bestätigte gegenüber der BBC, dass Ermittlungen laufen. Es geht um den Vorwurf, dass Andrew vertrauliche Informationen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) geteilt haben soll. Als Konsequenz aus dem Skandal entzog König Charles (77) im Oktober 2025 seinem Bruder alle verbliebenen royalen Titel und zwang ihn, die Royal Lodge zu verlassen. Im Januar zog Andrew in eine provisorische Unterkunft in Sandringham.
Experten und Quellen sind sich einig: Für Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) gibt es nach ihrer Verbindung zu Epstein kein Zurück mehr ins royale Leben. "Es sieht im Moment etwas dünn aus", erklärt Royalautor Russell Myers im Podcast "Royally Us". Über die Zukunft der Monarchie verriet der Experte, der das Buch "William and Catherine: The Monarchy's New Era: The Inside Story" geschrieben hat, dass Charles vor Jahren noch eine andere Vorstellung hatte. "Wenn man vor zehn Jahren geschaut hätte, was Charles' Vision davon war, dann wäre Harry im Zentrum gewesen", so Russell. Harry und Meghan Markle (44) hätten damals noch die Unterstützung des früheren Herzogs von York gehabt, bevor der "absolut schändliche Skandal" bekannt wurde.
Während die Monarchie durch Andrews Skandal weiter ausgedünnt wird, hat William laut Russell bereits konkrete Pläne für seine Zeit als König. "Wenn man mit Leuten spricht, die William und Kate sehr, sehr nahestehen, dann haben sie eine völlig andere Vision für die Monarchie", verriet der Autor. Sie müsse rechenschaftspflichtig sein und die jüngere Generation ansprechen, sowohl im eigenen Land als auch im Ausland. Außerdem wolle das Paar ein System schaffen, das für die Menschen funktioniere. Der Royalexperte betonte, dass William und Kate zunächst ihr Familienleben in Ordnung bringen wollen, bevor sie an ihrem öffentlichen Profil arbeiten. Das sei sehr unterschiedlich zu dem, wie die Monarchie in früheren Generationen strukturiert gewesen sei.







