Britney Spears ist wohl offen für Therapie nach Alkoholfahrt
Britney Spears (44) sorgte am Mittwochabend für Schlagzeilen, als sie gegen 21:30 Uhr von Beamten der California Highway Patrol in Westlake Village gestoppt wurde. Die Sängerin befand sich laut Berichten des Portals TMZ nicht weit von ihrem Zuhause entfernt, als die Polizei sie anhielt. Wie die Beamten mitteilten, wurde Britney wegen Fahrens unter dem Einfluss einer Kombination aus Alkohol und Drogen festgenommen. Im Anschluss wurde sie in ein Krankenhaus gebracht – allerdings nicht wegen Verletzungen, sondern um eine Blutprobe zu entnehmen und ihren Blutalkoholwert zu bestimmen. Quellen, die mit den Ermittlungen vertraut sind, gaben gegenüber TMZ bekannt, dass zudem eine unbekannte Substanz in Britneys Auto gefunden wurde, die zur Untersuchung eingeschickt werden soll.
Nun hoffen Britneys Vertreter darauf, dass eine Richterin eine Behandlung anordnet und nicht auf eine Gefängnisstrafe besteht. Demnach zeigt sich die Sängerin bereit, einem Therapie- und Unterstützungsplan zuzustimmen. Ihr Team befinde sich in einer frühen Phase der Planung und prüfe verschiedene Optionen, darunter psychologische Betreuung, Entgiftungsprogramme sowie Behandlungen für Doppeldiagnosen. Noch sei unklar, ob Britney eine stationäre oder ambulante Therapie absolvieren würde und ob sie diese vor ihrem Gerichtstermin am 4. Mai beginnen werde. Ihr Manager Cade Hudson erklärte gegenüber TMZ: "Dies war ein bedauerlicher und unentschuldbarer Vorfall. Britney wird die richtigen Schritte unternehmen, dem Gesetz entsprechen, und wir hoffen, dass dies den Beginn einer längst überfälligen Veränderung in ihrem Leben markiert. Sie braucht Hilfe und Unterstützung in dieser schwierigen Zeit."
Britney ist Mutter von zwei Söhnen, die laut ihrem Manager Zeit mit ihr verbringen werden. Wie Cade weiter mitteilte, arbeiten ihre Angehörigen bereits an einem Plan, um sie auf Erfolg und Wohlbefinden vorzubereiten. Die Sängerin, die in der Vergangenheit bereits schwierige Zeiten durchlebte und jahrelang unter einer umstrittenen Vormundschaft stand, soll nun die nötige Unterstützung aus ihrem persönlichen Umfeld erhalten. Familie und Freunde wollen ihr offenbar in dieser herausfordernden Phase zur Seite stehen.






