Nach Betrug: Khloé Kardashian erwägt Kind ohne Ex Tristan
Khloé Kardashian (41) sorgt mit einem sehr persönlichen Geständnis erneut für Gesprächsstoff: In der aktuellen Folge ihres Podcasts "Khloé in Wonderland" erzählt die Reality-Mama, dass sie ernsthaft darüber nachdenkt, noch ein drittes Kind zu bekommen – allerdings ohne ihren Ex-Freund Tristan Thompson (34) an ihrer Seite. Die 41-Jährige hat noch mehrere eingefrorene Embryonen, die vermutlich mit ihrem Ex Tristan entstanden sind, mit dem sie bereits Tochter True und Sohn Tatum hat. "Ich glaube nicht, dass ich die Energie für ein weiteres Baby habe, aber ich denke, Mädchen brauchen Schwestern", erklärte Khloé. "So bin ich aufgewachsen. Tatum wird schon klarkommen, aber ein Mädchen braucht ihre Schwester. Vielleicht, weil das meine Erfahrung war", fügte sie mit Blick auf ihre Schwestern Kourtney (46), Kim (45), Kendall (30) und Kylie (28) hinzu.
Die Unternehmerin sprach dabei auch über die traumatischen Erfahrungen, die die Geburten ihrer beiden Kinder überschatteten. Wenige Tage vor der Geburt von True erfuhr Khloé von Tristans Untreue. Noch dramatischer verlief die Ankunft von Tatum: Die Leihmutter war bereits schwanger, als der Basketballspieler öffentlich zugab, ein Kind mit einer anderen Frau, Maralee Nichols, gezeugt zu haben. "Ich würde dieses Mal die Reise miterleben, anstatt all das Trauma, das Tatums Leihmutter-Erfahrung umgeben hat", erklärte die Good American-Gründerin. Gleichzeitig räumte sie ein, dass sie nicht wisse, ob sie das emotional bewältigen könne. Sollte ein eingefrorener Embryo nicht angehen, würde sie das als Zeichen verstehen: "Dann wollte Gott nicht, dass ich ein weiteres Baby bekomme. Und das wäre in Ordnung."
Khloé hatte in der Vergangenheit betont, dass sie sich für weiteren Nachwuchs eigentlich eine Ehe wünschen würde. Obwohl sich die Zweifach-Mama eine Schwester für True wünschte, stellte sie fest, dass ihre Tochter auch eine enge Bindung zu ihren Cousinen hat. Im Podcast sprach sie außerdem über die Herausforderungen des Co-Parentings mit Tristan. "Ich denke, es sind meine Kinder. Ich bin so: 'Ich muss das mit jemand anderem besprechen und um Erlaubnis bitten?'", sagte sie. Obwohl Tristan ihr vertraue, sei das manchmal ein Kampf. Auch verriet Khloé, dass sie neun Monate lang keinen Namen für Tatum finden konnte – und dass der NBA-Spieler ihre Tochter True am liebsten Khaleesi genannt hätte, inspiriert von Game of Thrones. "Ich wusste einfach, dass wir sie nicht Khaleesi nennen werden", erinnerte sich Khloé. "Das würde nicht passieren."








