Drei Wochen nach Bauchmuskel-OP: Emely Hüffer teilt Update
Emely Hüffer (29) hat sich bei ihren Followern mit einem ehrlichen Update zu ihrem Gesundheitszustand gemeldet. Vor drei Wochen hatte sich die Influencerin in einer Operation die Bauchmuskeln zusammennähen lassen, die nach der Geburt ihres Sohnes nicht mehr von selbst zusammengewachsen waren. Nun berichtet die Podcasterin auf Instagram, wie es ihr derzeit geht. Auf die Frage eines Followers, wie sie sich mittlerweile fühle, antwortet sie ausführlich und gewährt dabei einen sehr persönlichen Einblick in ihre Situation. "Es ist schon echt hart. Also die Schmerzen sind komplett weg. Bin jetzt drei Wochen nach der OP, aber bei mir ist einfach noch extrem viel Schwellung und dadurch fühlt es sich besonders abends echt unangenehm an", schreibt Emely.
Die Too Hot To Handle: Germany-Bekanntheit beschreibt sich selbst als ungeduldig und erklärt, dass sie das endgültige Ergebnis der Operation noch gar nicht richtig sehen könne, was allerdings normal sei. Emely betont, dass sie ein sehr ungeduldiger Mensch sei und das Ergebnis kaum abwarten könne. "Auch emotional ist es schwerer als gedacht, so eingeschränkt zu sein", gibt sie offen zu. Trotz der Herausforderungen zeigt sich Emely aber auch dankbar: "Trotzdem bin ich auch einfach extrem dankbar für meinen Körper und weiß, dass es gerade ein unglaublich deeper und wichtiger Teil meiner Transformation ist und mich aus einem Grund langsamer werden lässt."
Schon vor ihrer Operation hatte Emely offen über die Hintergründe ihrer Entscheidung gesprochen. In ihrem Podcast "Hot Soul" schilderte die Influencerin, dass sie unter einer sogenannten Rektusdiastase litt, also einer Trennung der Bauchmuskeln, die sich nach der Geburt ihres Sohnes Ocean nicht mehr zurückgebildet hatten. "Bei mir ist es halt so, ich habe nicht nur eine Rektusdiastase, was bedeutet, dass der innere Bauchmuskel deines Bauches nicht wieder zusammengewachsen ist, sondern auch die seitlichen Bauchmuskeln", erklärte Emely. Trotz viel Sport habe sie ihren Bauch "gar nicht gespürt". Selbst Yoga und Pilates hätten ihr kein besseres Körpergefühl verschafft: "Ich kann das halt nicht so, selbst wenn ich es versuche", berichtete sie. Gerade dieses Gefühl, keine stabile Mitte zu haben, belastete die Podcasterin emotional sehr.






