

Shirin David veredelt KitschKriegs Song "Gut Genug"
Shirin David (31) ist die Featured-Künstlerin auf der neuen Single "Gut Genug" des Berliner Produzenten-Kollektivs KitschKrieg. Gemeinsam mit der Indie-Band Blumengarten bildet die Rapperin das Herzstück des emotionalen Tracks, der eine klare Botschaft trägt: Du bist gut genug, egal was andere von dir verlangen. Der Song ist der finale Track auf dem mit Spannung erwarteten Album "KITSCHKRIEG ZWEI", das am 5. Juni erscheint und auf dem die Produzenten ihren charakteristischen Sound aus Moll-Akkorden und harten Drums mit treibenden Four-to-the-floor-Rhythmen und Berliner Techno-Einflüssen verbinden. Fans feiern den Track mit Lob wie "Gänsehaut" und "Liebe es" auf YouTube.
Wie Medien-Puls berichtet, schwärmen KitschKrieg von der Zusammenarbeit mit Shirin: "Mit Shirin David zu arbeiten ist ein Traum, wenn man es mag, mit Leuten mit hohen Ansprüchen und Auge fürs Detail zu arbeiten." Sie habe den Song gehört, sofort das Potenzial erkannt und ihren Part mit beeindruckender Professionalität abgeliefert. Den kreativen Gegenpol liefert Blumengarten – von KitschKrieg liebevoll als "die wahrscheinlich unkonventionellste Band Deutschlands" bezeichnet. Sänger Ryan und Produzent Sammy hätten jede Menge Leichtigkeit und Humor in die Studio-Sessions gebracht, und laut KitschKrieg soll dabei sogar noch mehr gemeinsame Musik entstanden sein. Zum Album-Release spendieren die Berliner ihren Fans außerdem ein komplettes Visual Album: ein durchgehender Performance-Film im minimalistischen Schwarz-Weiß-Look, in dessen Mittelpunkt das legendäre Berliner Killasan Soundsystem steht.
Dass Shirin David mit hohen Ansprüchen an ihre Arbeit herangeht, hat sie immer wieder unter Beweis gestellt. KitschKrieg nehmen ihre Kritikerinnen und Kritiker dabei direkt in die Pflicht: "Menschen, die sie kritisieren, sollen mal einen Tag mit ihr tauschen und gucken, wie weit sie kommen." Damit kontern sie nach schwierigen Wochen, in denen die The Voice of Germany-Jurorin viel einstecken musste. Denn dieser Perfektionismus der Rapperin ist es auch, der in der Netflix-Dokumentation "Barbara – Becoming Shirin David" im Mittelpunkt stand und die Zuschauerinnen und Zuschauer in zwei Lager spaltete – die einen bewunderten ihn, andere empfanden ihn als distanzierend.







