"Bizarr": Sarah Ferguson wollte wohl Corgis der Queen klonen
Sarah Ferguson (66) soll geplant haben, die Corgis der verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) zu klonen und diese weltweit zu verkaufen. Wie die Daily Mail berichtet, kam der Ex-Frau von Prinz Andrew (66) diese Idee bereits im Jahr 2023. Da das Klonen von Tieren in Großbritannien außerhalb von Forschungszwecken strengstens verboten ist, soll Sarah Kontakt zu einem Fernsehstudio in Los Angeles aufgenommen haben. In den USA gibt es nämlich Ausnahmen, die es erlauben, Hautproben von Tieren zum Klonen dorthin zu schicken. Es soll mehrere Zoom-Meetings und einen ausführlichen E-Mail-Austausch gegeben haben, um das Projekt voranzutreiben.
Ein Insider verriet: "Sie wollte wieder ins Fernsehen zurück und etwas Geld verdienen. Sie kam auf die Idee, die Corgis der Queen in einer Show zu zeigen. Dazu gehörte auch die Idee, sie zu züchten. So bizarr es klingt, wurde auch über das Klonen gesprochen." Weiter hieß es: "Sarah scheint offenbar zu allem bereit, solange sie dafür bezahlt wird – und vor allem, wenn sie dabei ein bisschen reisen und reiche Adlige treffen konnte, die vielleicht gerne einen Corgi besitzen würden." Royal-Autor Richard Fitzwilliams bezeichnete Sarahs Plan als "unglaublich grotesk und völlig bizarr". Letztendlich kam es nicht zu einer Einigung mit dem Fernsehstudio.
Die 66-Jährige hat derzeit offenbar andere Probleme, die sie beschäftigen. Laut Daily Mail muss sich Sarah auf eine mögliche Aussage im Epstein-Fall in den USA vorbereiten. Nach den Enthüllungen rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) ist die Situation für die Herzogin von York angespannt. Zudem ist Sarah aktuell ohne festen Wohnsitz und kommt bei Freunden unter, nachdem sie ihre royale Unterkunft verloren hat. Viele ihrer früheren Gastgeber sollen jedoch mittlerweile auf Distanz gehen, da sie nicht mit jemandem in Verbindung gebracht werden möchten, der mit Epstein zu tun hatte.






