Brian Austin Green enthüllt seinen geheimen Geburtsnamen
Brian Austin Green (52) hat jetzt im Podcast "Pod Meets World" eine überraschende Enthüllung gemacht: Der Schauspieler trägt seinen zweiten Vornamen Austin gar nicht von Geburt an. Tatsächlich heißt der "Beverly Hills, 90210"-Star ursprünglich nur Brian Green – ohne jeden Mittelnamen. Die Geschichte dahinter ist kurios: Seine Mutter hatte während der Schwangerschaft einen Namen für ihn geplant, doch als die Wehen einsetzten, kam Brians Vater plötzlich mit einem spontanen Vorschlag daher. "Mein Dad, der zu diesem Zeitpunkt seines Lebens viel Gras rauchte, kam während der Wehen nach vorne und sagte: 'Können wir ihn Brian nennen?'", erzählte der 52-Jährige im Podcast. Seine Mutter habe daraufhin nur noch reagiert: "Nenn ihn, wie auch immer du willst. Hol ihn einfach raus aus mir."
Der Mittelname Austin kam erst später hinzu, als Brian Mitglied der Schauspielgewerkschaft Screen Actors Guild werden wollte. "Plötzlich sagte SAG: 'Ja, es gibt einen anderen Brian Green in der Gewerkschaft, also müsst ihr euch einen Mittelnamen ausdenken'", erinnerte sich der Schauspieler. Die Gewerkschaft erlaube es nicht, dass zwei Mitglieder denselben Namen tragen, damit Schecks und Verträge korrekt zugeordnet werden können. Die Suche nach einem passenden Mittelnamen gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht. "Brian Green ist kein sehr einfacher Name, um einen Mittelnamen zu finden, bei dem das Ganze gut klingt", erklärte Brian. Zunächst sei Brian Peter Green im Gespräch gewesen – nach dem Vater seiner Mutter. Doch die Initialen hätten dann P ergeben, was zu Brian P. Green geführt hätte. "Das ist wahrscheinlich kein guter Start", scherzte er. "Das kann eine Karriere machen oder brechen." Schließlich sei die Familie eine Landkarte durchgegangen und bei Austin gelandet.
Brian Austin Green ist heute Vater von fünf Kindern und aktuell mit Sharna Burgess (40) verlobt. Im Podcast gab der Schauspieler auch zu, dass er den anderen Brian Green, der für seine Namensänderung verantwortlich war, nie persönlich getroffen hat. Als junger Mann habe er diesem sogar Übles gewünscht, gestand Brian. "Ich wünschte mir sein Ableben, als ich jünger war, als ich nicht realisiert habe, was das alles bedeutet und dass es eine schreckliche Sache ist, sich so etwas für irgendwen zu wünschen", sagte er. Heute hege er aber keine negativen Gefühle mehr gegenüber dem Namensvetter.







